"Matador": Unerbittlicher Mech-Shooter lässt die 80er hochleben

5. Februar 2014, 10:48
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Mit Synthesizer-Sound in den Ohren Feinde auslöschen und besser nicht sterben

Videospiele in den 1980er-Jahren hatten nicht nur schrillere Synthesizer-Soundtracks, sie waren in der Regel auch schwerer als heutige Games. Diesen Retroverlockungen ist nun das Indie-Studio Stellar Jockeys erlegen und hat sein Werk "Matador" nicht nur in Neon, sondern auch in die Gameplay-Eigenschaften von damals gebettet. In dem Action-Spiel gilt es im Cockpit eines Mech-Kampfroboters in einer futuristischen Welt aufzuräumen und in einer Nacht sämtliche Feinde zu erledigen.

Ungnädig

Dabei nimmt das Spiel Anleihen an das Rogue-like-Genre und lässt keine Speicherstände zu. Stirbt man, muss von Neuem anfangen. Die neun Level werden nicht per Zufall generiert. Erfahrungspunkte kann man keine sammeln, allerdings schaltet man im Laufe des Spiels neue Optionen und Ausrüstung frei, die man dann beim nächsten Antritt nutzen kann.

In Entwicklung

"Matador" wird derzeit für Windows, Mac und Linux entwickelt und soll im Sommer auf den Markt kommen. Ein Trailer liefert bereits einen Vorgeschmack auf das Spektakel. (zw, derStandard.at, 5.2.2014)

Video: Matador

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Matador

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    foto: stellar jockeys

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