Deutschland, Frankreich, Schweiz im Davis-Cup-Viertelfinale

1. Februar 2014, 19:25
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Gasquet und Tsonga nun erneut zu Hause gegen Deutsche - Schweiz gegen Belgien oder Kasachstan - Serbien out

Deutschland, Frankreich und die Schweiz haben am Samstag in der ersten Davis-Cup-Runde bereits alles klar gemacht. Die drei Teams stellten jeweils bereits auf 3:0 und stehen im Viertelfinale vom 4. bis 6. April.

Die ohne Rafael Nadal und David Ferrer angetretenen Spanier mussten zum zweiten Mal en suite bereits in der ersten Runde ausscheiden und im Herbst gegen den Abstieg kämpfen. In Frankfurt machte das Doppel Philipp Kohlschreiber/Tommy Haas gegen Fernando Verdasco/David Marrero mit einem 7:6,6:7,7:6,6:3 den dritten Punkt gegen die Iberer perfekt.

In der Runde der letzten acht treffen die Deutschen nun auswärts vom 4. bis 6. April auf Frankreich. Richard Gasquet und Jo-Wilfried Tsonga holten in La Roche-sur-Yon nach ihren Einzelsiegen am Vortag auch den Doppelpunkt gegen Australien. Chris Guccione und Altstar Lleyton Hewitt konnten den beiden Top-Ten-Spielern nur den ersten Satz abnehmen.

Serbien out

Erstmals seit 2004 steht auch die Schweiz wieder im Viertelfinale der Weltgruppe. Das Team um Roger Federer und Australian-Open-Sieger Stanislas Wawrinka führt gegen die ersatzgeschwächten Serben uneinholbar mit 3:0. Marco Chiudinelli und Michael Lammer gewannen ihr Doppel gegen Filip Krajinovic und Nenad Zimonjic mit 7:6,3:6,7:6,6:2.

Cup-Verteidiger Tschechien ging am Samstag gegen die Niederlande ebenso durch einen Viersatzsieg im Doppel mit 2:1 in Führung wie Japan gegen Kanada. Belgien verkürzte in Kasachstan nach zuvor zwei Einzelniederlagen auf 1:2. Der Sieger der letzteren Partie trifft auf die Schweiz.

Österreich im April gegen die Slowakei

Österreichs Davis-Cup-Team trifft in Runde zwei der Europa/Afrika-Zone I vom 4. bis 6. April auswärts auf die Slowakei. Die Slowaken fixierten den Aufstieg im Erstrunden-Duell in Bratislava mit Lettland schon nach dem Doppel. Lukas Lacko, Martin Klizan und Andrej Martin/Michal Mertinak sorgten für die Punkte zum uneinholbaren 3:0. Bei den Balten war Top-25-Mann Ernests Gulbis nicht angetreten.

Der Sieger aus Slowakei gegen Österreich spielt vom 12. bis 14. September gegen einen Verlierer des Weltgruppen-Achtelfinales ein Play-off um den Aufstieg in die Weltgruppe, der Verlierer um den Verbleib in der Europ/Afrika-Zone I.

 

 

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