Trashdiva Kim Kardashian: Lugners Opernballgast im Bilderporträt

Ansichtssache28. Jänner 2014, 05:30
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Kim Kardashian ist ein Wunder der Selbstvermarktung. Das hat sie nicht zuletzt von ihrer ehemaligen Busenfreundin Paris Hilton gelernt. Deren Mantra: Beherrsche das Spiel mit den Medien, sonst beherrschen sie dich. Als Teenager bekam sie den Medienauflauf anlässlich des Verfahrens gegen O.J. Simpson mit. Ihr Vater war sein Verteidiger. Ab diesem Zeitpunkt war es mit der Privatsphäre der Familie Kardashian vorbei. Umso mehr als 2007 ein Sextape öffentlich wurde, das Kardashian mit ihrem Lover Ray J zeigte.

So wichtig scheint die Privatsphäre für diese Familie allerdings nicht zu sein: Mit der Reality-Show "Keeping up with the Kardashians" rückte der gesamte Clan in das Spotlight. Mutter Kris produzierte die Show, die Schwestern  Kim, Kourtney und Khloé räkelten sich gemeinsam auf dem Sofa. Dafür streifte allein Kim jährlich knapp 4,2 Millionen Dollar ein. Dass Öffentlichkeit Geld bedeute, das wusste Kardashian zu diesem Zeitpunkt schon lange: Wie wild postet sie Bilder von sich in den öffentlichen Netzwerken, lässt sich über ihren Hautaussschlag genau so aus wie über ihr Hinterteil.

Apropos Hinterteil: Dieses spielt in der Öffentlichkeit eine mindestens ebenso große Rolle wie ihre Beziehung mit dem Rapper Kanye West. Kardashian machte im vergangenen Jahr nämlich weniger durch irgendwelche besonderen Aktivitäten als durch einige Pfunde Schlagzeilen, die sie während ihrer Schwangerschaft zulegte. Diese waren ein mindestens genauso großes Thema in den Klatschspalten wie der Namen ihrer Tochter: Sie hört auf den, nun ja, etwas eigenwilligen Namen "North".

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foto: ap/diether endlicher

Kim Kardashian und ihre ehemalige Busenfreundin Paris Hilton auf dem Münchner Oktoberfest im Jahre 2006. Mit ihr teilt sie nicht nur den unbändigen Hunger auf Klatschspalten sondern schon bald auch das Schicksal eines Opernballgastes von Richard Lugner.

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