Stars in Weiß und in Flammen

Ansichtssache27. Jänner 2014, 09:14
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Mit viel pyrotechnischem Aufwand, einer Massenhochzeit, dem Zusammentreffen von Klassik- und Heavy-Metal-Größen und Beatles-Nostalgie ging in Los Angeles die 56. Verleihung der Grammy Awards über die Bühne. Als Abräumer entpuppte sich das französische Duo Daft Punk.

foto: reuters/ mario anzuoni

Daft Punk, wie immer ganz in weiß, nehmen einen Grammy von Aerosmith-Frontman Steven Tyler and R&B-Star Smokey Robinson Jr. entgegen.

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Die Produzenten Pharrell Williams (li.) und Nile Rodgers mit Daft Punk, deren "Get Lucky" als bester Song ausgezeichnet wurde.

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"All Too Well": Taylor Swift.

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"One": Pianist Lang Lang mit Metallica.

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Jerry Lee Lewis lässt grüßen: Lang Lang geht (fast) in Flammen auf.

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Auch Katy Perry trieb es in die Flammen.

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Pop-Sängerin Lorde mit ihrem Grammy-prämierten Song "Royals".

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foto: matt sayles/invision/ap

"Same Love" Macklemore und Ryan Lewis fungierte Soundtrack für eine Massenhochzeit gleichgeschlichter Paare aus des Publikum.

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"Same Love": Mary Lambert, Macklemore und Queen Latifah (v.l.n.r.).

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Mary Lambert (li.) und Madonna mit "Same Love".

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Beyonce und Ehemann Jay-Z.

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Beatles-Nostalgie mit Paul McCartney (li.) und Ringo Starr.

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