Alpine-Reste kommen unter den Hammer

23. Jänner 2014, 10:51
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Die Abwicklung einer der größten Pleiten der zweiten Republik geht in die finale Phase, versteigert werden Baumaschinen, Stapler und Co

Wien - Die Abwicklung einer der größten Pleiten der zweiten Republik geht in die finale Phase: Karner & Dechow, Auktionshaus für Insolvenzen, startet im Namen von Insolvenzverwalter Stephan Riel mit der letzten Runde von Online-Versteigerungen der Mobilien des Pleite gegangenen Baukonzerns.

Für die am 23.1.2014 beginnenden Auktionen werden demnach über 5.000 Geräte und Positionen online gestellt: dazu zählen Baumaschinen für den Hoch-, Tief- und Straßenbau, die von Baustellen rückgeführt wurden, Flurfördergeräte wie Stapler, Werkzeuge aller Art, das Maschinen- und Werkzeug-Ersatzteillager, die Betriebsausstattung von vier Bauhöfen mit Büromöbeln u.v.m. sowie einzelne Positionen Altmetalle für die Verwertung. Bei den Auktionen im letzten Jahr kamen laut Karner unter anderem Käufer aus Indien, den USA, der Türkei oder auch Dubai zum Zug.

Bei den Alpine-Auktionen im Herbst 2013 konnte das Team von Karner& Dechow nach eigenen Angaben rund 5.000 Positionen versteigern und über elf Millionen Euro für die Konkursmasse der Alpine lukrieren. (red, derStandard.at, 23.1.2014)

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