"Homefront": Nichts Neues an der Heimatfront

22. Jänner 2014, 17:10
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Öde Konvention und dampfender Haudrauf im von Sylvester Stallone produzierten Actionthriller "Homefront"

Die Geschichte ist ein Genrestandard: Ein US-Drogenermittlerprofi und Alleinerzieher will sich mit seiner schulpflichtigen Tochter in der Provinz zur Ruhe setzen. Aber auch im tiefsten Louisiana wird er sofort in einen Konflikt mit dem lokalen Drogenkoch verwickelt und bald wieder mit einem brandgefährlichen Widersacher aus seinem alten Leben konfrontiert. Nicht nur die Fäuste fliegen hoch.

"Homefront" heißt der Actionthriller, den Gary Fleder inszeniert und Sylvester Stallone nicht nur produziert, sondern auch geschrieben hat. Die Besetzung - neben Actionspezi Jason Statham in der Hauptrolle agieren u. a. James Franco, Kate Bosworth und Winona Ryder - verspricht zunächst ein bisschen etwas Abwegiges. Aber leider ist hier alles öde Konvention und dampfender Haudrauf. Ein vergleichbares Szenario hat Kollege Schwarzenegger mit The Last Stand zuletzt viel besser bewältigt. (irr, DER STANDARD, 23.1.2014)

  • Auch im tiefsten Süden der USA werden Drogen aufgekocht: James Franco in "Homefront".
    foto: universum

    Auch im tiefsten Süden der USA werden Drogen aufgekocht: James Franco in "Homefront".

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