"Gefährlicher" Smog hält Peking im Würgegriff

16. Jänner 2014, 10:41
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Die Feinstaub-Messungen erreichten ein 26-faches des WHO-Grenzwerts

Der schlimmste Smog dieses Winters hält die chinesische Hauptstadt Peking im Würgegriff. Die Luftbelastung kletterte am Donnerstag auf "gefährliche" Spitzenwerte, so dass von den Behörden vor Aktivitäten im Freien gewarnt wurde. Den rund 20 Millionen Einwohnern wurde empfohlen, Atemschutzmasken zu tragen, wenn sie vor die Tür müssten.

Der Index der US-Botschaft für den besonders gefährlichen Feinstaub erreichte in der Nacht 671 Mikrogramm. Das ist 26 Mal so viel wie der Grenzwert der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Es war das erste Mal in diesem Winter in Peking, dass die Luftwerte über den Spitzenwert von 500 kletterten, wo die Skala normalerweise endet. (APA, derStandard.at, 16.1.2014)

  • Die Behörden warnen vor Aktivitäten im Freien.
    foto: alexander f. yuan/ap

    Die Behörden warnen vor Aktivitäten im Freien.

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