Dobermann auf dünnem Eis

Ansichtssache15. Jänner 2014, 08:51
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Die Feuerwehr in Missouri hatte alle Hände voll zu tun, um Diabolo aus einem zugefrorenen See zu befreien

Katzen von Bäumen holen oder Frettchen aus der Motorhaube eines Autos befreien: Solche Einsätze sind für Feuerwehrleute schon eher Alltag. Doch Stan Baynes hatte in dieser Woche alle Hände voll zu tun, als "Diabolo" bei einem Spaziergang durch das Eis eines Sees im O'Fallon Park in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri brach. Ein ausgewachsener, männlicher Dobermann kann bis zu 45 Kilogramm wiegen.

Diabolo musste fast eine halbe Stunde frieren, bevor er aus dem See gezogen werden konnte. Auf dünnes Eis begab sich der Hund übrigens, um eine Gans zu jagen. (red, derStandard.at, 15.1.2014)

foto: ap/j.b. forbes
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