Wenn der Schwarze Jesus kommt, postieren sich die Scharfschützen

Ansichtssache9. Jänner 2014, 16:44
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Religiöser Eifer in Manila: Viele der rund 80 Millionen Katholiken auf den Philippinen trafen sich, um von einer Jesus-Statue Segen erteilt zu bekommen

Hunderttausend Menschen waren es, die sich am Donnerstag in der philippinischen Hauptstadt bei einer Prozession zu Ehren einer Christus-Figur zusammenfanden. Scharfschützen der Polizei überwachten den Auflauf, sie mussten trotz viel Gedränge keine Schüsse abgeben.

Der "Schwarze Nazarener" wurde vermutlich zu Beginn des 17. Jahrhunderts von einem aztekischen Bildhauer erschaffen und von spanischen Geistlichen aus Mexiko nach den Philippinen gebracht.

Wie jedes Jahr Anfang Jänner wurde der Heiland am Kreuz von barfüßigen Jüngern durch die Straßen des Bezirks Quiapo getragen, wo er mit seinen magischen Kräften Glück bringen und Schäden abwenden soll – mehr als hundert Menschen mussten wegen Verletzungen und Schwächeanfällen behandelt werden. (red, derStandard.at, 9.1.2014)

foto: reuters/romeo ranoco
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