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Barrierefreies Planen und Bauen schafft Mobilität

24. Juni 2014, 16:02

Welche Standards für barrierefreie Gestaltung der gebauten Umwelt einzuhalten sind, legen die ÖNORMEN B 1600 – 1603 fest. Ein neues Praxis-Handbuch und eine kostenlose App geben Anleitung zur Umsetzung.

Hohe Stufen, der fehlende Handlauf im Stiegenhaus, schwer zu öffnende Tore – Hindernisse, die älteren Personen, Menschen mit Geh- oder Sinnesbehinderungen oder Eltern mit Kinderwägen den Alltag erschweren. Um ein Leben ohne fremde Hilfe zu ermöglichen, sind bedarfsgerechte Strukturen und Richtlinien für barrierefreies Bauen notwendig.

ÖNORMEN für barrierefreies Bauen
Verlässliche Planungsgrundlagen für die barrierefreie Gestaltung von Gebäuden und Anlagen sind die ÖNORMEN B 1600 bis B 1603. Sie gibt qualifizierte Empfehlungen für die Umsetzung baulicher Barrierefreiheit. Bauherren und Gesetzgeber entscheiden, in welchem Umfang diese ÖNORM anzuwenden ist.

Als praxisnahe Anleitung für Bauherren und Planer hat Maria R. Grundner, Teilnehmerin im zuständigen Komitee bei Austrian Standards, das Handbuch „Barrierefreies Planen und Bauen in Österreich“, verfasst. Mittels kostenloser Quiz-App, die auch für mobile Endgeräte optimiert ist, kann ab sofort Wissen zum Thema Barrierefreiheit abgerufen und getestet werden. Qualifiziertes Know-how zur Umsetzung barrierefreier Strukturen vermitteln auch Seminare und Lehrgänge, die laufend bei Austrian Standards angeboten werden.

www.austrian-standards.at/barrierefrei

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