Causa Simandl: Bank Austria im Fokus

9. Jänner 2014, 13:53
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Ex-BEGAS-Chef soll bei mehreren Konten zeichnungsberechtigt gewesen sein

Eisenstadt/Oberwart - Von dubiosen Geldflüssen in der BEGAS-Affäre berichtete am Donnerstag das Nachrichtenmagazin "News" unter Berufung auf Ermittler. So sollen bei der Bank Austria in Oberwart Konten eröffnet worden sein, für die Ex-BEGAS-Chef Rudolf Simandl zeichnungsberechtigt gewesen sein soll. Über die Konten sollen Provisionen aus BEGAS-Veranlagungen und Gelder aus der Pensionsauslagerung geflossen sein.

Auf den Namen eines Ungarn und seines Sohnes seien laut "News", das sich auf Ermittlungsakten beruft, sieben Konten angelegt worden. Simandl soll auf mehreren Konten des Ungarn zeichnungsberechtigt gewesen sein.

Zu den vielen Transaktionen, die über die Konten stattgefunden hätten, erklärte der Ungar bei seiner Befragung, diese seien ihm "völlig unbekannt." Der Sohn des Mannes erklärte, er habe nie Konten in Oberwart eröffnet. Diesbezügliche Unterschriften von ihm seien "schlicht gefälscht". (APA, 9.1.2013)

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