Wie der Riesenschnauzer grob mein Zicklein hackte

Ansichtssache25. Februar 2014, 17:14
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Schuld ist der Barolista im zweiten Wiener Gemeindebezirk. Obwohl ich noch immer nicht dort war - oder vielleicht gerade deshalb. Der Herr Roggenhofer dachte nämlich, ich kenn mich aus im Piemont, nur weil ich ab und zu dort bin und esse. Hat wohl den regelmäßigen Disclaimer nicht gelesen, das Schmeck's-Bekenntnis zum Dilettantismus.

Also rief mich Herr Roggenhofer 2013 an und fragte mich, ob ich nicht ein Lokal wüsste, das im Sommer Cesare Giaccone seine Küche überlässt. DEM Cesare. Ehrlich, wie ich gerne bin, vermittelte ich ihm das große, über meinem Kopf schwebende "Öh?" des Unwissens recht offen. Cesare improvisierte schließlich beim Barolista, die Rundumauskennerin Ute Woltron schrieb darüber eine wie immer rundum wunderbare Story für die Sonntags-Presse - und ich hatte längst vergessen, mich hineinzureklamieren. Aber ich hatte nun eben auch ein neues Ziel für das nächste Weg.

Genau: Ins Ristorante da Cesare - unter diesem Link zu finden, auch einige Bilder von Giaccones wirklich eindrucksvollem Riesenschnauzer. Und hier gleich unten, was Giovanni Pontemonte und ich dort so erlebten. 

Bild 1 von 13
foto: harald fidler

Das fängt ja richtig schön an: Cesare Giaccone kocht nicht nur herausragend, er malt auch sehr gern. Nicht nur Speisekarten, aber auch. Menschen jugendlicher Sichtigkeit erkennen auch gleich, was es so gab. Die anderen klicken einfach weiter - das tun aber gerne auch die Adleraugen unter den Userinnen und Usern.

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