China erlaubt Verkauf von PlayStation, Xbox und Wii

7. Jänner 2014, 11:11
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Sony, Microsoft und Nintendo erhoffen sich großes Geschäft

China hat das Verkaufsverbot von ausländischen Spielekonsolen nach 14 Jahren vorübergehend aufgehoben. Dies teilte die Regierung auf ihrer Internetseite mit. Es ist allerdings noch unklar, wie lange der Verkauf der Geräte nun erlaubt sein wird und welche Bedingungen Unternehmen erfüllen müssen, um ihre Produkte in der Volksrepublik in den Handel bringen zu dürfen.

Boomender Markt

Firmen wie Sony, Microsoft und Nintendo warten seit Jahren darauf, in den fast 14 Milliarden Dollar (10,3 Mrd. Euro) schweren chinesischen Videospielmarkt einsteigen zu können. Dieser war im vergangenen Jahr laut einer Schätzung der Industrie um 38 Prozent gewachsen.

Herstellung in China

Während in China der Verkauf lange verboten war, stellten viele ausländische Konzerne ihre Produkte in der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft hinter den USA her. So produziert der Auftragsfertiger Foxconn Einzelteile für Sonys PlayStation, Microsofts Xbox und Nintendos Wii. (APA/Reuters, 7.1.2013)

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    foto: (ap photo/shizuo kambayashi
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