Überschwemmungen in der Sahara - mindestens dreizehn Tote

12. August 2003, 11:37
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Die 18 vermissten Algerier sind wohlbehalten wieder aufgetaucht

Algier - Bei Überschwemmungen im algerischen Teil der Sahara sind laut Zeitungsberichten mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. Die meisten von ihnen ertranken in Wadis, also ausgetrockneten Flusstälern, die sich durch sintflutartige Regenfälle gefüllt hatten, wie die Zeitungen "El Khabar" und "Er Rai" am Montag berichteten. Zehn Todesfälle wurden aus der Region Adrar gemeldet, drei weitere aus Tamanrasset.

18 Algerier, die seit dem 1. August in der Sahara vermisst wurden, sind wohlbehalten wieder aufgetaucht. Sie hatten sich mit ihrem Lastwagen verirrt, berichtete die Zeitung "El Moudjahid". Wüstenbewohner hätten das Fahrzeug bereits am Freitag entdeckt und die Gendarmerie benachrichtigt. (APA/AFP)

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