Android-Shootingstar "Moto G" führt ein Schattendasein

1. Jänner 2014, 10:00
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Die heimischen Mobilfunker haben das Handy nicht im Angebot

Anfang November des vergangenen Jahres  stellte Motorola das "Moto G" vor. Das Android-Smartphone hat sich in den letzten Wochen zum Shootingstar der Handywelt gemausert. In Österreich ist es nur schwer zu bekommen, obwohl es auf der Online-Preisvergleichsplattform geizhals.at eines der gefragtesten Handymodelle im diesjährigen Weihnachtsgeschäft war und in Besprechungen dickes Lob einheimste. Der Grund dafür: Der  Preis und seine Ausstattung. Gerade einmal rund 170 Euro kostet das Gerät mit 8 GByte Flash-Speicher, für die 16-GByte-Version verlangt Motorola 30 Euro mehr.

Solide Hardware

Das Moto G verfügt über solide Hardware. Dazu zählen eine ,5-Zoll-Display mit 720p-Auflösung und Gorillaglas-Schutz, einen auf 1,2 GHz getakteten Qualcomm Snapdragon 400 mit vier Kernen, Adreno-305-Grafikprozessor und 1 GByte RAM. Als Betriebssystem kommt Android 4.3 zum Einsatz – das Update auf Android 4.4 steht bereits zum Download bereit. Es ist zwar kein reines Stock-Android, Motorola hat allerdings nach eigenen Angaben nur wenige zusätzliche Software eingebaut.

A1 prüft

Die heimischen Mobilfunker haben das Moto G nicht im Programm. "3" und T-Mobile haben auch keine Pläne, dies zu ändern. A1 prüft derzeit, das Smartphone in das Sortiment aufzunehmen. Auch große Elektronikmärkte bieten es nicht an.  (sum, 1.1. 2014)

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Moto G

  • Vorstellung des Moto G
    foto: apa

    Vorstellung des Moto G

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