Zerlegt: Die Steam Machine in Einzelteilen

    Ansichtssache20. Dezember 2013, 10:53
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    iFixit nimmt Valves Prototypen auseinander - Komponenten kosten insgesamt rund 1.300 Dollar

    Vergangene Woche hatte Valve mit der Auslieferung der ersten 300 Prototypen seiner Steam Machine begonnen. Die Reparaturexperten von iFixit haben auch ein Exemplar in die Finger bekommen und den PC sogleich genau unter die Lupe genommen. Wie berichtet, wurden unterschiedliche Konfigurationen an die Beta-Tester geliefert. Das vorliegende Modell basiert auf einem Intel i5-4570-Prozessor mit vier Kernen und 3,2 GHz, 16 GB Arbeitsspeicher und einer Nvidia GeForce GTX 780-Grafikkarte mit 3 GB GDDR5-Speicher. Die Gesamtkosten für die Komponenten schätzt iFixit auf rund 1.300 US-Dollar.

    foto: ifixit

    In dieser Kiste werden die Prototypen der Steam Machine überstellt.

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    Zum Wohnzimmer-PC wird der neuartige Steam Controller mit den zwei Touchpads beigelegt.

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    Im Gegensatz zu den meisten aktuellen Controllern wird dieser aktuell noch per Kabel angesteuert.

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    Im Inneren befinden sich sehr platzsparend angeordnet Standard-PC-Komponenten. Das Gehäuse ist rund 30,5 Zentimeter breit, 31,5 Zentimeter tief und 7,4 Zentimeter hoch.

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    Den meisten Platz nimmt in diesem Fall die leistungsstarke Grafikkarte ein.

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    Alle Kernkomponenten sind auf einem Mini-ITX-Mainpoard untergebracht.

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    Der Prozessor wird von einem großen und leisen Zalman CNPS 2X Mini-ITX-Kühler auf Betriebstemperatur gehalten.

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    Hinter dem großen Anschaltknopf befinden sich gleich 12 LEDs.

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    Auch alle anderen Komponenten wie die Hybrid-Festplatte (1TB/64GB) und das 450 Watt-Netzteil finden im kompakten Gehäuse Platz.

    Die ersten marktreifen Steam Machines sollen übrigens Anfang Jänner auf der Consumer ElectronicsShow vorgestellt werden und ab Mitte 2014 verfügbar sein. Valve hat hierfür bereits einige Hardware-Hersteller gewinnen können, die vom günstigen Medienzentrum bis zum wassergekühlten Highend-Rechner verschiedenste PCs anbieten werden. (zw, derStandard.at, 20.12.2013)

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    Video: Steam Machine ausgepackt

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