Es muss nicht immer "Stirb langsam" sein

Ansichtssache23. Dezember 2013, 10:31
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Die Feiertage verleiten zum träge herumliegen. Ob von Keksen, Glühwein oder dem Vorweihnachtsstress danieder gestreckt - hier hilft vor allem eines: Daheim bleiben, am besten liegend und: Kiste an. dieStandard.at hilft Ihnen dabei, sich im Festtagsprogramm zwischen entbehrlichen Filmtiteln wie "Verrückte Weihnachten", "Blendende Weihnachten" oder "Eine total verrückte Bescherung" zurechtzufinden, das ja doch auch ein paar Perlen zu bieten hat:

foto: unsere kleine farm, nbc
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Happy Familiy

Weihnachten lädt zur Nostalgie ein. Als zusätzliche Helferlein sind alte Serien bestens geeignet. Zum Beispiel die 70-Jahre-Serie "Unsere kleine Farm", mit der eine kleine Reise ins Weihnachten der Vergangenheit unternommen werden kann. Nicht nur, um sich im Pyjama morgens vor dem Fernsehen wieder wie ein Schulkind zu fühlen. Sondern auch um sich der eigenen Fernsehsozialisation zu stellen und die fast pathologisch sanfte Mama Ingalls als Role Model aus dem Unterbewussten zu vertreiben. Und die bösartige Kaufmannstochter Nellie Oleson natürlich auch.

Unsere kleine Farm: 24.12., 7.25 Uhr, Puls 4

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