Weniger Leichen am "Tatort" - Til Schweiger sorgt für die meisten Toten

28. November 2013, 12:17
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Die häufigste Tötungsart war laut "Tatort-Fundes" Erschießen vor Tod durch Erstechen sieben "Tatort"-Tote wurden erschlagen

76 Leichen in 37 neuen Folgen: Das "Tatort"-Fanportal  "Tatort-Fundus" hat eine Leichenbilanz für das Jahr 2013 erstellt. 2012 waren es noch 88 Tote in 35 Folgen. Mit sieben Toten kam der erste Hamburger "Tatort" mit Til Schweiger auf die meisten Leichen, die Berliner Folge "Machtlos" vom 6. Jänner 2013 kam ganz ohne einem Toten aus.

Tod durch Erschießen am häufigsten

Die häufigste Tötungsart war laut tatort-fundus.de das Erschießen (23 Mal) vor Tod durch Erstechen (elf Opfer), sieben "Tatort"-Tote wurden erschlagen, fünf erstickt, drei erdrosselt, drei sind ertrunken. Nur ein Opfer wurde vergiftet.

"Wir zählen 'aktive' Leichen, also die, die während der Handlung zu Leichen werden und nicht die, die in der Geschichte Erwähnung finden oder früher gestorben sind", erklärt "Tatort-Fundus"-Betreiber François Werner der Nachrichtenagentur dpa. Bei 54 Toten war der Mörder übrigens männlich, bei 21 hat eine Frau gemordet. (red, derStandard.at, 28.11.2013)

  • Til Schweiger-"Tatort" kam 2013 auf die meisten Toten.
    foto: ndr/marion von der mehden'

    Til Schweiger-"Tatort" kam 2013 auf die meisten Toten.

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