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Datenmanagement für Medien

2. Dezember 2013, 00:00

Wie "Content Repository" als Datendrehscheibe für alle Produktionsabläufe eines Medienhauses fungiert. Ein Kommentar von Alexander Falchetto, Geschäftsführer der APA-Informations Technologie GmbH

Moderne Medienhäuser stehen vor der Herausforderung, die Inhalte für  verschiedene Ausspielkanäle (Print, Web, Tablet, Smartphone) optimal aufzubereiten. Dabei gilt es die Contentproduktion zu optimieren, Mehrgleisigkeiten zu vermeiden und Themen gezielt und geplant über mehrere Kanäle zu spielen. Die Lösung dazu ist das zentrale "Content Repository".

Der Grundgedanke eines "Content Repository" ist der Einsatz einer zentralen Datenbank, in der alle verfügbaren Texte, Bilder, Grafiken und Videos gespeichert sind. Das Repository dient als Datendrehscheibe für alle Produktionsabläufe eines Medienhauses. Print- und Onlineredakteure aus unterschiedlichen Bereichen können damit rasch und unkompliziert auf das gesamte Datenmaterial des Hauses zugreifen und in ihre Recherche einbinden, ohne dabei auf das gewohnte und für den jeweiligen Kanal optimierte Redaktionssystem verzichten zu müssen.

Intelligente Strukturen und Abläufe

Für einen reibungslosen Produktionsablauf sorgt die Integration des Content Repository in den Workflow des Medienhauses. Zusätzliche, in  das Content Repository integrierte Services zur Zuordnung der Inhalte zu Themen oder Events sowie inhaltsbasierende Ergänzung von Content (semantische Annotierung) erleichtern die Recherche und die  Aufbereitung der Medieninhalte. Im Idealfall bietet das Content Repository auch die Möglichkeit zur direkten Drittvermarktung des eingespielten Contents und schafft damit zusätzliche Einnahmen.

Moderne Content Repositories nutzen zentrale und hochverfügbare Infrastruktur des Anbieters und können als Cloud-Service bezogen werden. Der Einsatz von Content Repositories in den Medienhäusern hat gerade erst begonnen und wird in den kommenden Jahren drastisch zunehmen. 

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    foto: ecaustria
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