FPÖ wünscht keine Dogmen

8. August 2003, 10:21
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Bleckmann fordert ein springen über den schwarzen Schatten

Wien - In Sachen Steuerreform ist zwischen ÖVP und FPÖ derzeit keine einheitliche Linie erkennbar. So ließ ÖVP-Klubchef Wilhelm Molterer der FPÖ nach deren heutigen Präsidiums-Beschluss Teile der großen Steuerreform auf 2004 vorzuziehen ausrichten, es gelte das Arbeitsübereinkommen und dieses sehe den großen Wurf erst 2005 vor. Replik von FPÖ-Generalsekretärin Magda Bleckmann Donnerstag Abend in der "ZiB 1": es gebe einige Punkte in dem Abkommen, "die man nicht als Dogma sehen darf". Man müsse über den Schatten springen und Maßnahmen setzen, um die Kaufkraft zu stärken. (APA)
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