Frankreichs Presse setzte 2002 zwei Prozent weniger um

14. August 2003, 11:12
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Werbeerlöse sanken um 4,6 Prozent

Die französische Presse hat im vergangenen Jahr Umsatzeinbußen von zwei Prozent hinnehmen müssen. Wie die beim Amt von Premierminister Jean-Pierre Raffarin angesiedelte Medien-Entwicklungsdirektion (Direction du developpement des medias, DDM) am Mittwoch in Paris berichtete, sanken die zusammengerechneten Umsätze auf 10,35 Mrd. Euro.

Gratiszeitungen legten zu

Dieser Rückgang sei bei stagnierenden Verkaufszahlen vor allem auf die um 4,6 Prozent gefallenen Werbeerlöse zurückzuführen. Die stärksten Umsatzeinbußen gab es demnach in der technischen und professionellen Fachpresse; die durch Werbung finanzierten Gratiszeitungen legten dagegen um 1,4 Prozent zu. (APA/AP)

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