"Der "Traum" Martin Luther Kings bleibt ein Traum"

8. August 2003, 17:52
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US-Nationalkonferenz der schwarzen Ordensfrauen beklagt fortdauernden Rassismus

Washington - Die Fortdauer des Rassismus in den Vereinigten Staaten - auch in katholischen Pfarrgemeinden und kirchlichen Einrichtungen - hat die Nationalkonferenz der schwarzen Ordensfrauen laut Kathpress bedauert. Bei der Jahresversammlung der Nationalkonferenz in Miami sagte Sr. Anita Baird, die Vorsitzende der Nationalkonferenz, der "Traum" Martin Luther Kings sei - 35 Jahre nach seiner Ermordung - ein Traum geblieben. King hatte seine große Rede gegen den Rassismus auf den Stufen des Lincoln Memorial in Washington am 28. August 1963 mit den Worten "I have a dream" (Ich habe einen Traum) begonnen.

Sr. Baird erinnerte daran, dass noch vor wenigen Jahren "viele Leute in der katholischen Kirche" gar nichts von der Existenz schwarzer Priester und schwarzer Ordensleute gewußt hätten. (APA)

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    Martin Luther King

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