Das schwärzeste Schwarz

23. November 2013, 17:00
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Opernball? Donauwalzer? Gemütlichkeit? Oh nein, Schnitzellands große Leidenschaft ist die Angst. Wie man es als Kind mit ihr zu tun bekommt. Eine Erklärung von Andrea Maria Dusl

Benedikta hieß sie, Schwester Benedikta. Nicht Paula, nicht Roswitha, nicht Gertrud, nicht Helga. Benedikta, die gebeneidete hieß sie, gebenedeit unter den Frauen. Gegrüßet seist du, murmelte es unentwegt aus ihr, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes. Benedicta hieß sie, seit sie ihre Familie verlassen hatte, ihren Namen abgelegt und ihr Haar abgeschnitten. Gebenedeit war sie für uns, seit ihr Murmeln in unsere Köpfe gesunken war, gebenedeit unter den Frauen. Gebene-deit war die Furcht ihres Leibes. Die Furcht. Solcherart war das Murmeln der Benedikta in uns kondensiert. Als Furcht. Als Benedeiung. Als Furcht vor ihrem Leib. Der Leib, das waren die knöchernen Hände, mit denen Benedikta Disziplinierungen vornahm. Schmerzen verursachte. Angst machte.

Benediktas hagerer Körper war von schwarzem Tuch verborgen. An ihrem Finger steckte, wie an den Fingern ihrer Mitschwestern, ein goldener Ring. Schwester Benedikta war, wie ihre Mitschwestern auch, und wie wir bei wiederkehrender Gelegenheit expliziert bekamen, Ehefrau des Heilands, Jesu Christi, des Gottessohnes, des Auferstandenen, seinen Leib würden wir aufnehmen, wenn es so weit sein würde. Niemand wusste genau, wann das sein würde, aber sein Blut würden wir trinken. Es würde dicker sein, das Jesusblut, dicker als der schale Hibiskustee, die Plörre, mit der man unseren Durst sonst zu stillen pflegte. Benediktas goldener Ring war nicht bloß ein Ring, der Ring war das sanctum praeputium. Die Vorhaut Jesu, wie eine von uns herausgefunden hatte, im Heiligenlexikon ihres Onkels. Den Ring konnte man auch spüren. Wenn Schwester Benedikta Schläge austeilte, wegen unerlaubten Flüsterns, wegen verbotenen Tratschens, wegen Sprechens in der "Stummen Pause". Der goldene Ring, die Vorhaut Jesu, hart und kalt, hinterließ eine kurze Spur des metallischen Schmerzes, wenn Benediktas flache Hand, von hinten über unsere Hinterhäupter zog.

Oft.

Schweiß der Kinderangst

Es war Benediktas Einfall gewesen, im Keller des Schulgebäudes das Zimmerchen einzurichten. Ein ganz besonders Zimmerchen. Hier lauerte das Schwarz der Schwärze, der Husten Gottes. Hier roch es nach dem Lavendel in Benediktas Habit, nach dem Melkfett, mit dem sich die Schwestern die Hände einschmierten, und nach dem scharfen Schweiß der Kinderangst. Einmal am Tag, zwischen halb vier und halb fünf, traten wir unseren Kinderdienst in diesem Zimmer an. Zu zehnt, so will ich mich erinnern, betraten wir den bösen schwarzen Raum. In dem Raum schwebte das haarlose Antlitz der Schwester Benedikta. Ihren Körper, die Umrisse ihrer pechschwarzen Tracht, konnte man nicht mehr sehen, zu schwarz war das Dunkel der Wände, zu schwarz war die künstliche Nacht, die uns umgab.

Das bleiche Gesicht der Schwester Benedikta war beleuchtet von einer schirmlosen Birne, deren weißglühende Fäden sich direkt in unsere Netzhäute brannten und dort ein rotgelb zitterndes Flirren erzeugten. Zwanzig rotgelbe glühende Fäden zitterten also durch den Raum, vor dem schwärzesten Schwarz des Universums, beleuchtet von der Nemesis unter den Lichtern und dem Vollmond des Benediktagesichtes.

Unter der einsamen Glühbirne war eine kleine hölzerne Rutsche aufgestellt. Eine Leiter mit fünf Sprossen führte zu einer jausenbrettgroßen Sitzfläche. Dorthin aufgestiegen, ließen wir uns nieder, geblendet vom heißen Birnenmond, durchstochen von Benediktas Blicken.

In einem stummen Rhythmus, eine nach der anderen, rutschten wir auf das wortlose Zeichen des Benediktamondes die physische Höhe eines Kinderhorizonts hinab, auf den schwarzen Asphalt, mit dem der Keller ausgegossen war. Nach dem Rutsch gingen wir einzeln und ohne Hast, unsere blau-grün karierten Röckchen zurechtziehend, gegen den Uhrzeigersinn wieder nach hinten, zum Fuß der Leiter. Dort stellten wir uns wieder an. In der Schlange der Wartenden. Wortlos und brav. Eine Stunde lang ging das. So fühlte sich die Ewigkeit an.

Schwester Benedikta nannte es "Das Spielen". "Warum spielen wir im Dunkeln", fragten wir die Benedikta eines Tages und dann immer wieder, "warum im Keller?" "Hier kann uns niemand hören", sagte die Benedikta, und sie war ein Kind, als sie das sagte, in einem anderen Keller, er sah aus wie dieser, dunkel und kalt, die Rutsche war die für die Kohlen. "Wenn es wehtut, beißt du die Zähne zusammen und betest ein Vaterunser. Auch der Heiland hatte Schmerzen, als sie ihn ans Kreuz nagelten, für die Sünden dieser Welt."

Benedikta hatte keine Tränen mehr, um ihren Schmerz zu weinen. Also teilte sie ihren Keller mit uns. Und ein wenig von ihrem Schmerz. Kein Schwarz hat je wieder dieses Dunkel erreicht. Dieses Nichts, in dem das Benediktamondgesicht, die hölzerne Rutsche und die Aschfahlheit der rutschenden Kindergesichter schwebten. So sah die Hölle aus.

Keineswegs, sagten die schulschwesternden Nonnen, die Hölle ist noch schlimmer als alles, was ihr euch ausdenken könnt mit euren unartigen und schmutzigen Kinderseelen. Die Hölle hat der Teufel erdacht, der gefallene Engel, der Satan, der Fürst des Feuers. Dies gesagt, wichste mir eine von den Schulschwestern mit dem Rohrstaberl über die Finger, wenn ich, der Teufel steckte schon längst in mir, statt des Mollakkords einen Durdreiklang ins Klavier gedrückt hatte. An den feinen Härchen meiner Schläfe zogen sie, wenn ich zwei klosterschulische Treppenabsätze auf einmal genommen hatte, auf dem trügerischen Weg in die tägliche Freiheit.

Inbegriff des braven Kindes

Für das Personal des Heilands ging ich verloren, als der Tag der Erstkommunion mit dunklem Schatten auf mich zuschritt. Wer sein Sündenregister nicht gereinigt habe, hieß es, wer nicht minutiös und lückenlos den Katalog an sündig Begangenem gebeichtet habe, dem werde es am Tag der Heiligen Erstkommunion böse ergehen. Mir zum Beispiel, ich möge nicht so einfältig lachen. Ich wäre nicht die Erste. Es wäre schon anderen widerfahren. Noch auf dem Weg zur Ersteinnahme des Leibes unseres Herrn Jesus werde sich der Höllenschlund auftun und mich, so funkelte Schwester Benedikta mit schneidendem Blick, in die Tiefe ziehen. Und immerdar bei lebendigem Leibe verzehren.

Solch Ungemach kam in den bösesten Märchen nicht vor. Das war nicht einmal Szenario in den wildesten Gespensterheften. Was sollte ich beichten? Mir wollte beim besten Willen keine böse Tat einfallen. Nicht die klitzekleinste Sünde. Nie hatte ich die Zuckerlfrau bestohlen. Ich hatte niemand verdroschen. Keinem einen Streich gespielt. Niemand gequält. Keiner Fliege was zuleide getan. Ich war der Inbegriff des braven Kindes. Mäuse warnte ich vor der Falle, sogar Spinnen mochte ich. Nur vor Benedikta und ihresgleichen hatte ich Angst.

Um nicht ungebeichtet zur Hostie zu schreiten, erfand ich ein paar böse Taten. Ich hätte Schnee gegessen, plante ich zu berichten, Weihwasser in die Spritzpistole gefüllt, einen Schilling aus der Kerzenkassa gefischt. Und auf das Andenkenbild des heiligen Antonius hätte ich einen Hitlerbart gemalt. Mit schwarzem Filzstift aus meines Vaters Büro. Diese frei erfundenen Schwerverbrechen drückte ich mit den Arabesken der Übertreibung durch das Beichtsieb. War ich sieben oder acht? Ich weiß es nicht mehr. Ich war klein und rein und voller Angst. Angst, eine wirkliche Sünde vergessen zu haben. Sie nur mit Erlogenem bedeckt zu haben. Ein Lügenmensch zu sein, ein abartiges, hintertriebenes, faules, den Eltern Schande bereitendes, den Nonnen Kummer und der Gemeinschaft der Heiligen Tränen. Jesus sowieso.

Mit diesem Ballast schritt ich zur Verspeisung des Heilandleibes, in der bitteren Gewissheit, auf der siebten Marmorkachel der Leopoldskirche im zweiten Wiener Hieb wegen begangener und erfundener Sünden in die Hölle zu fahren. In eine schwarze Hölle ohne Feuer. Ein dunkles Nichts, ein unentrinnbares, ewiges Ende. Dass ich ohne Sünde war, wie ich es sah, und ungebeichtet zum Al-tar hätte schreiten können, hätten mir die Schwestern nie geglaubt. Und Gott, ihr Arbeitgeber, so versicherten sie mir schon bei geringerer Gelegenheit, schon gar nicht. Gott, mit dem sie täglich Konferenz hielten. Gott, der alles sah. Gott, mit dessen Sohn sie verheiratet waren. Alle. Den goldenen Vorhautring trugen sie als Beweis.

Siebzehn Schritte waren es bis zum Altar, wo ich den ungesäuerten Leib des Herrn in mich aufnehmen sollte. Ab der achten Fliese war mir klar: Es gibt keinen Gott. Er war erfunden, um der Angst willen. Der Höllenschlund hatte sich nicht aufgetan. Alles war Lüge, Chimäre, Teil einer eitlen Inszenierung.

Die Angst war verflogen, hatte sich der Folklore ergeben, die Verdammnis lauerte nirgendwo. Wie die Taube nach der Sintflut kehrte die Angst indes zurück. Im Schnabel trug sie die Erkenntnis, dass der Grund für die Angst vergehen mag, nicht aber die Erinnerung an sie.

Seit meiner Kindheit trage ich zwar Gott nicht mehr im Herzen, dafür aber Benedikta in der Kehle. Kaum ist mir etwas zu ge- heim, drückt mir die innere Nonne die Kehle zu, zwingt mich zu beichten. Dann beginne ich, nach Atem zu ringen und Geschichten zu erfinden. Damit lässt sich ein Leben bestreiten. Sogar die Zimmer der Wahrhaftigkeit lassen sich gefahrlos betreten.

"Warum habt ihr mich diesen Leuten ausgesetzt?", habe ich meine Mutter gefragt, im Herbst ihres Lebens. Katholisch waren wir nicht! Katholisch waren wir nicht, sagte meine Mutter, aber eine große Familie musste ernährt werden. So gerne hätte dein Vater eine Kirche gebaut! Wie sein Idol Le Corbusier, wie Wotruba!

Im bischöflichen Ordinariat habe man Beweise für meines Vaters Katholizität gefordert. Den Taufschein. "Na ja. Getauft ist ja bald mal wer. Der spöttische Name, jüdisch vielleicht? Wo hat die Familie den Krieg verbracht? Ihre Frau", fragte man den Vater, "eine Evangelische ist sie? Evangelisch oder 'evangelisch'? 'Getauft' vielleicht? In Schweden aufgewachsen? Wieso das?" Müsse man sich alles sehr genau anschauen, hieß es im Ordinariat. Müsse man alles klären. Dann könne man über einen Auftrag reden. Eventuell. Die Kinder in eine Schule der Schulschwestern zu schicken, ja, das wäre ein Zeichen, das begrüßt werden könne. Der Heilige Geist wache über solchem Unternehmen. Grüß Gott.

Ängste vor Osmanisierung

Mein Vater hat sein Leben lang keinen einzigen Kirchen-Auftrag bekommen. Die katholische Kirche hatte nie daran gedacht. Keine Sekunde lang. Warum aber hatte sich mein Vater überhaupt mit der bizarren Idee beschäftigt, eine Kirche bauen zu wollen? Gläubig war er nicht, in die Kirche ging er nicht, wieso sollte er eine bauen wollen? Wegen Le Corbusier? Wegen Wotruba? Nein. Angst war sein Beweggrund. Eine tief sitzende Angst, nicht als Katholik zu gelten. Todesangst. Geboren in einer Zeit, als eine jüdische Großmutter den Tod bedeutete.

Auch das biografische Datum Schweden, heute verbunden mit der Ästhetik des Selbstzusammenbaumöbels, war geeignet, Ängste wachzurufen. Der "Schwede" des Dreißigjährigen Kriegs hat sich in die lokalen Narrative weiter Gebiete des nördlichen Österreich als Schreckensvision von Krieg und Verwüstung eingeschrieben.

Dass die marodierenden Armeen des Schweden-Generals Lennart Torstenson dreihundert Jahre vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs vor den Toren Österreichs standen, milderte die Angst vor ihnen nur insofern, als sie später durch die viel nachhaltigere vor dem Türken ersetzt worden war. Der Osten Österreichs kann noch heute mit dem T-Wort mobilisiert werden. Strache und die Strategen, die an seinen Fäden ziehen, rufen nicht nur alte, nur österreichische Ängste vor Osmanisierung wach, sondern viel jüngere, in der serbischen Mentalitätsgemeinschaft sitzende.

Wovor aber hatte das bischöfliche Ordinariat Angst? Vor meinem Vater? Gewiss. Vor meinem Vater. Nichtkatholizität, sei sie familiärer oder individueller Natur, ja nur der Ruch derselben bedeutet für die römisch-katholische Kirche die Erinnerung an den Exodus des halben Kontinents aus dem päpstlichen Machtkreis. Die Angst vor dem Protestantismus hat sich als tiefe Angstwunde eingegraben.

Österreichs Ängste sind vielfältig und wirkmächtig in den Alltag der Politik und in die Politik des Alltags eingeschrieben. Die Schwarzen (wer auch immer das noch sein mag) fürchten das Proletariat und dessen Erstarkung, weil ihnen 1848 (die gescheiterte Revolution) und 1918 (das Ende der Habsburger) noch in den klerikalmonarchistischen Knochen sitzt. Die Roten (und wer sich dafür hält) fürchtet Verbot und Gefängnis, wie es die Austrofaschisten, sowie Lager und Tod, wie es die Nationalsozialisten vorsahen. Die Kornblumen-Blauen (wie auch immer sie gerade heißen) fürchten sich vor Marginalisierung und der Nichtteilhabe an der Exekutive des Staates. Vor allem aber fürchten sie sich vor dem Selbstmord des jeweiligen Führers. Zweimal schon passiert. 1945 im Bunker und 2008 im Phaeton. Die Grünen fürchten sich vor dem ökologischen Weltuntergang, die Liberalen vor dem des Kapitals.

Zum politischen Geschäft des Landes gehört es, die jeweiligen Ängste beständig in Halbschlaf zu wiegen und bei Bedarf gezielt wachzukitzeln. Wer keine Angst hat, weil alles schon eingetreten ist, der wird gequält. Bettler dürfen nicht mehr betteln, Obdachlose nicht mehr auf der Parkbank übernachten.

Wenn man einschlägige Studien ernst nimmt, ist als größte Angst jene identifiziert, vor einer großen Gruppe von Menschen zu sprechen. Man versteht, wie Führerfiguren mit losem Mundwerk und der Lust an Menschenaufläufen wie Haider, Strache und ihr untergegangenes Vorbild zu Respektspersonen aufsteigen konnten. Wer Redeangst hat, gerät leicht in Gefahr, den diesbezüglich Angstlosen für einen allgemeinen Helden zu halten.

Der Angstgenerator Sport

Dabei muss man gar nicht ins Bierzelt steigen oder in die Heimathalle. Der Angstgenerator Sport hat in Österreich identitätsstiftende Dimension. Andere Nationen mögen die Geschicklichkeit als sportliche Tugend kultiviert haben, den Teamgeist oder die Ausdauer - Österreich arbeitet auch hier mit dem Lebenselixier Angst.

Der Abfahrtslauf von steilsten Hängen, das Stangenwedeln auf eisigster Piste sind als Nationalkulte etabliert. Hermann Maier und Niki Lauda wurden zu Überösterreichern, weil sie dem Tod ins Auge geblickt hatten, kurz aufgelacht aber so- fort weitergemacht hatten. Der österreichische Sprudelmogul Mateschitz füllt seinen Geldspeicher mit dem Sponsering von Angstsportarten. Die ewige Konjunktur dieses Themas hatte der Stratosphärenkonquistador, Vorname Felix, gut erkannt. Der Paradeösterreicher stieg in den Weltraumanzug, ließ sich in den elftausendunddreiundachtzigsten Stock bringen und sprang von dort in die Tiefe. Nach der Landung bediente er geschickt noch ein paar Ängste vor gemäßigter Diktatur und ihren weniger gemäßigten Befürwortern.

Dabei schlummert die Angst von jeher zu Hause. Dort wohnt die gesunde Watsche, die Imprägnierung durch den Onkel. Der Keller und seine Geheimnisse. Wir wären wieder bei Schwester Benedikta und dem Spielen unter Tag.

Wohin also gehen? In die Natur? Obacht. Im Wald wartet der böse Wolf. Der ist niemand anderer als der Onkel mit den Zuckerln. Im Bett der Großmutter wartet er auf Rotkäppchen.

Auch in Österreich.

Besonders in Österreich. (Andrea Maria Dusl, Album, DER STANDARD, 23./24.11.2013)

  • Austrian Angst: Wir stellen uns vor einen großen, dunklen Wald ...
    foto: dpa/fredrik von erichsen

    Austrian Angst: Wir stellen uns vor einen großen, dunklen Wald ...

  • Wohin gehen? In die Natur? Obacht. Im Wald wartet der böse Wolf. Der ist niemand anderer als der Onkel mit den Zuckerln. Im Bett der Großmutter wartet er auf Rotkäppchen. Auch in Österreich. Besonders in Österreich.
    foto: bettmann/corbis

    Wohin gehen? In die Natur? Obacht. Im Wald wartet der böse Wolf. Der ist niemand anderer als der Onkel mit den Zuckerln. Im Bett der Großmutter wartet er auf Rotkäppchen. Auch in Österreich. Besonders in Österreich.

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