"Haiyan": Facebook startet Spendenaufruf für Philippinen

15. November 2013, 11:25
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Google bietet nach Taifun wieder Personensuche und Infoseite

Der Taifun "Haiyan" (auch "Yolanda" genannt) hat bislang auf den Philippinen mehr als 4.400 Menschenleben gefordert. Nach Angaben der UNO sind rund zwölf Millionen Menschen betroffen, 920.000 mussten ihre Häuser verlassen. Facebook hat eine Spendenaktion für die Betroffenen gestartet. Google hilft bei der Suche nach Vermissten.

10 Euro

Gemeinsam mit dem internationalen Roten Kreuz und dem Roten Halbmond bietet Facebook seinen Nutzern die Möglichkeit, 10 Euro zu spenden. Der Aufruf erscheint derzeit am Anfang der Timeline der User. Laut dem sozialen Netzwerk wird der Betrag in voller Höhe gespendet. Die Zahlung kann über PayPal oder Kreditkarte abgewickelt werden. 

Google hilft bei Personensuche

Auch Google beteiligt sich an den Hilfsaktionen. Über den bereits bei früheren Umweltkatastrophen eingesetzten Person Finder können Nutzer nach Vermissten suchen. Auf der Typhoon Yolanda Relief Map werden Evakuierungs- und Krisenzentren angezeigt, die Nutzer auch selbst eintragen können. Das Unternehmen hat auch eine eigene Krisenseite mit weiteren Informationen und Links zu Spendenorganisationen ins Leben gerufen. (red, derStandard.at, 15.11.2013)

  • Nach Taifun "Haiyan" beteiligen sich Facebook und Google an den Hilfsaktionen.
    foto: reuters

    Nach Taifun "Haiyan" beteiligen sich Facebook und Google an den Hilfsaktionen.

  • Facebook hat einen Spendenaufruf für die Opfer des philippinischen Taifuns gestartet.
    screenshot: red

    Facebook hat einen Spendenaufruf für die Opfer des philippinischen Taifuns gestartet.

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