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Digitale Identitäten

18. November 2013, 13:35

Viele Manager beschleicht Unbehagen, wenn sie Daten auslagern. Neben dem Mehrwert bei Auslagerungen bleibt daher die Sicherheitsthematik von entsprechend großer Bedeutung

Outsourcing, Managed Services oder die Auslagerung von IT-Infratrukturdiensten oder IT-Services werden mittlerweile mehrheitlich über innovative Cloud-Dienste umgesetzt. Kostenersparnis, Flexibilität und der Security-Aspekt sind die wichtigsten Parameter für Akzeptanz und Anwendung. Bei T-Systems beispielsweise verweist man beim Thema Sicherheit auf strikte Kontrolle: Jeder Mitarbeiter braucht eine digitale Identität, wo festgelegt ist, welche Geräte und Software wie genutzt werden dürfen.

Need-to-know-Prinzip

Solche Rechte für Systeme, Anwendungen und Zugriffe werden zentral dokumentiert und regelmäßig überprüft. Das Need-to-know-Prinzip soll weiters gewährleisten, dass seitens des Dienstleisters nur jenes Personal Zugriff erhält, das für den Betrieb der Anwendungen verantwortlich ist.

Thomas Masicek, Head of Security Management bei T-Systems in Österreich: "Wichtig ist ein kompakter Rahmen für die IT mit durchgängigen Vorgaben. Dazu kommen Maßnahmen wie etwa Firewalls sowie Software zum Erkennen von Angriffen oder die Sicherung des Rechenzentrums."

Sichere Standards

Aber auch in den Rechenzentren selbst ist die Entwicklung noch lange nicht an einem Endpunkt angelangt. Große IT-Dienstleister wie T-Systems haben sich mit VMware zusammengetan, dem Unternehmen, das weltweit auf den Markt für Virtualisierungssoftware spezialisiert ist.

Mit dem gemeinsam erarbeiteten Standard vCloud Datacenter positioniert sich VMware und seine Partner gegenüber den weltgrößten Cloud-Anbietern wie etwa einer Amazon. "Im Gegensatz zu Amazon und anderen Anbietern, die in erster Linie mit niedrigen Kosten locken, setzt die Gruppe rund um VMware auf Sicherheit und Verfügbarkeit", betont Peter Öhlinger, Head of Portfolio und Solution Design bei T-Systems. "Es zeigt sich, dass der Markt das gut annimmt – vor allem wenn es um produktionskritische Systeme geht," resümiert der T-Systems-Experte. (ecaustria)

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    foto: ecaustria
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