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Frei von Fieberblasen

18. November 2013, 11:54

Einmal präsent, sind sie nicht nur unschön, sondern auch unangenehm. Gerade deswegen ist es wichtig, möglichst rasch die Fieberblasen zu behandeln.

Zumeist spürt man sie schon, bevor sie sichtbar sind. Wenn sich auf den Lippen ein unangenehmes Prickeln ankündigt, dann bildet sich eine Fieberblase. Sehr zum Leidwesen vieler tauchen die verkrusteten Bläschen oft an besonders wichtigen Tagen auf, der Hochzeit, zum Beispiel, oder dem ersten Tag im neuen Job. Während die einen die Ausformung des Herpes Simplex Virus stoisc ertragen, scheuen andere keine Kosten und Mühen, die Fieberblasen loszuwerden.

Das Timing ist entscheidend
Von Salben und Tabletten bis hin zu COMPEED® Herpesbläschen-Patches findet sich eine Vielzahl von Behandlungsmethoden, um gegen die Bläschen vorzugehen. Die nur in Apotheken erhältlichen COMPEED® Herpesbläschen-Patches, die auf die betroffenen Stellen geklebt werden, sind beliebt: Sie schützen gegen eine Ausbreitung der Fieberblasen und weisen Schmutz, Bakterien und Wasser ab. Schon in der ersten Phase, wenn sich der erste Juckreiz auf der Lippe bemerkbar macht, reduzieren sie das unangenehme Kribbeln und Brennen. Die zweite Phase ist gekennzeichnet durch das Auftreten von Bläschen, die mit Flüssigkeit gefüllt und von einem pulsierenden Gefühl begleitet sind.

Da in diesem Stadium die Ansteckungsgefahr am größten ist, wirken COMPEED® Herpesbläschen-Patches wie ein Virenschutzschild indem sie die Bläschen abdecken, und wenn die Wunde zu nässen beginnt, den Schmerz sofort lindern. Die Krustenbildung, welche in der vorletzten Phase eintritt, wird im Vergleich zu anderen antiviralen Cremes deutlich reduziert und die Wundheilung gefördert.
COMPEED® Herpesbläschen-Patches hat den Vorteil, dass sie in jedem Stadium des Ausbruchs bis zu zwölf Stunden lang wirken.

Hausmittel hoch im Kurs
Ein kurzer Blick ins Internet zeigt, dass auch Hausmittelchen hoch im Kurs liegen. Die Rede ist von Honig, Zitronensaft, Teebaumöl und Zahnpasta, aber auch ungewöhnlicheren Maßnahmen wie Natursalzsole und kleingeschnittenem Knoblauch. Vor allem Teebaumöl – mehrmals täglich auf die Fieberblase aufgetragen – wird eine gute Wirkung nachgesagt.

Die meisten Patienten werden immer wieder von den Bläschen heimgesucht: Ist man erst einmal mit dem Virus infiziert, bleibt er ein Leben lang im Körper. Daher wissen Betroffene meist, was genau in ihrem Fall die Fieberblasen auslöst – Stress und ausgedehnte Sonnenbäder sind zum Beispiel ein häufiger Faktor. Daher können Medikamente laut Experten auch prophylaktisch eingenommen werden – oder die auslösenden Situationen einfach vermieden werden. Andere Formen der Vorbeugung gibt es übrigens nicht: Jahrelang wurde versucht, Impfungen zu entwickeln. Das ist bis heute nicht gelungen.

  • Artikelbild
    foto: citalliance /123rf.com
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