David Alaba erstmals Sportler des Jahres

  • David Alaba fehlt jetzt eigentlich nur mehr der EM- bzw. WM-Titel mit Österreich.
    foto: apa/ pfarrhofer

    David Alaba fehlt jetzt eigentlich nur mehr der EM- bzw. WM-Titel mit Österreich.

Ski-Phalanx gebrochen: Erster Fußballer seit Toni Polster 1997, der eine heimische Sportlerwahl für sich entschied - Fenninger Sportlerin des Jahres

Wien - David Alaba (Herren), Anna Fenninger (Damen) sowie Doris und Stefanie Schwaiger (Mannschaft) sind Österreichs Sportler des Jahres 2013. Die Sieger wurden am Donnerstag im Rahmen der Galanacht des Sports der Sporthilfe im Austria Center Vienna geehrt, Alaba und Fenninger konnten aber ihre Trophäe nicht selbst entgegennehmen. Der Fußballer erhielt die Trophäe in München aus den Händen seines Freundes Franck Ribery, die Skifahrererin musste wegen eines Magen-Darm-Virus die Gala vorzeitig verlassen. ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel erhielt den Special Award für sein Lebenswerk.

Rekordbeteiligung

556 Mitglieder von Sports Media Austria, der Vereinigung der österreichischen Sportjournalisten, sorgten für eine Rekordbeteiligung bei dieser Wahl und eine spannende Entscheidung. Alaba setzte sich mit 2.516 Punkten und 315 ersten Plätzen vor Skistar Marcel Hirscher (1.871/130) und Skispringer Gregor Schlierenzauer (1.161/38) durch und ist der erste Fußballer seit Toni Polster 1997, der ausgezeichnet wurde.

"Das ist unglaublich, eine Riesen-Ehre. Ich freue mich riesig. Ich hatte starke Konkurrenz, Marcel und Gregor haben heuer Unglaubliches geleistet", sagte Alaba, der aus dem Trainingszentrum von Bayern München zugeschaltet war und mit seinem Kumpel Ribery die Gala verfolgte. Trainer Pep Guardiola hatte ihm die Reise nach Wien untersagt.

Hirscher: "Das ist Fußball"

Im Duell der Stars der beiden populärsten Sportarten in Österreich zählte bei den Sport-Journalisten der Erfolg in der Champions League, in der Meisterschaft und im Pokal mit Bayern mehr als Hirschers Gesamt-Weltcupsieg und WM-Gold bei der Heim-WM in Schladming und der Weltcup-Gesamtsieg von Schlierenzauer, der auch zum Weltcup-Rekordsieger geworden ist.

"Rein sportlich hatte ich die Saison meines Lebens", sagte Hirscher, der im Vorjahr gewonnen hatte. "Aber das ist schon Fußball, das ist schon Champions League, das ist deutsche Bundesliga, das sind richtige Großereignisse, Events, die die Welt kennt. Wenn einer mit 21 Jahren das so souverän runterspielt, hat er sich das wohl verdient. Es war eine gewaltige Leistung. Trotzdem bleibe ich dabei, es hätte drei erste Preise geben sollen. Gregor ist ja auch der beste Skispringer, den es je gegeben hat", sagte Hirscher. Schlierenzauer: "Ich bin extrem stolz, dass ich wieder unter den Nominierten war, ich bin ja fast jedes Jahr dabei. Dieses Jahr war es extrem schwierig, da hatte man wirklich die Qual der Wahl."

Auch der mit dem "Special Award" für seine Verdienste um den österreichischen Sport ausgezeichnete Peter Schröcksnadel zog den Hut vor Alaba. "Alaba hat es sich auch verdient, er hatte eine großartige Saison. Aber das hätte der Hirscher genauso und der Schlieri auch. Aber es kann eben nur einer sein", sagte der ÖSV-Präsident, der sich bei den Damen freuen durfte.

Fenninger vor Kirchgasser und Stöhr

Dort folgte Fenninger, WM-Dritte im Riesentorlauf ihrer Teamkollegin Marlies Schild nach. Damit geht zum vierten Mal in Serie nach Andrea Fischbacher 2010, Elisabeth Görgl 2011 und Schild 2012 die Auszeichnung an eine Alpin-Skifahrerin des ÖSV. Fenninger siegte klar mit 1.568 Punkten (165 erste Plätze) vor ihrer Teamkollegin Michaela Kirchgasser (1.055/85) und Kletter-Europameisterin und Weltcup-Gesamtsiegerin Anna Stöhr (751/54).

Auszeichnung für Schwaiger-Schwestern

Bei den Mannschaften ging die Vorherrschaft der ÖSV-Nordischen zu Ende, die in den vergangenen fünf Jahren durch die Skisprinnger viermal bzw. die Nordischen Kombinierer (2010) jeweils gewonnen hatten. Der Sieg ging erstmals an ein Frauen-Team und erstmals an Volleyball-Vertreter. Die Beachvolleyball-Europameisterinnen Doris und Stefanie Schwaiger gewannen mit 1.162 Punkten (116 erste Plätze) vor Fußball-Meister Austria Wien (923/(80) und dem Formel-1-Weltmeisterteam Red Bull Racing (887/88). Doris Schwaiger war überglücklich: "Wir waren total überrascht, damit haben wir überhaupt nicht gerechnet. Als unser Name genannt wurde, war das total cool, denn die Anspannung war ganz anders als im Sport."

Zoidl Aufsteiger des Jahres

Der Preis für den von den Fans gewählten Aufsteiger des Jahres ging an Radprofi Riccardo Zoidl, der die Österreich-Rundfahrt gewonnen hat. Erstmals geehrt wurde der "Sportler mit Herz". Der mit 5.000 Euro dotierte Preis ging an Ulf Arlati für das Projekt Handball-Marathon in Graz. 

Lösch und Lanzinger Behindertensportler des Jahres

Behindertensportlerin des Jahres wurde zum dritten Mal Claudia Lösch (Ski alpin), bei den Herren gewann Matthias Lanzinger (Ski alpin), der 2008 nach seinem Unfall den Special Award gewonnen hat. Die Auszeichnung für den Special-Olympics-Sportler des Jahres ging an Teresa Breuer und damit ebenfalls an eine Skifahrerin. Alle Sieger erhielten eine vom Salzburger Stefan Gahr gefertigte, fünf Kilogramm schwere Trophäe aus Messing und Stahl.

Schröcksnadel wurde für sein Lebenswerk geehrt. Unter seiner Präsidentschaft haben die ÖSV-Athleten 22 Olympische Goldmedaillen und 75. WM-Titel gewonnen. "Durchschnitt war für ihn nie genug", sagte Laudator Stephan Eberharter. (APA, 31.10.2013)

Ergebnisse der österreichischen Sportlerwahl 2013:

Sportler des Jahres 2013: Punkte (1. Plätze) 1. David Alaba (Fußball) 2.516 (315) 2. Marcel Hirscher (Ski alpin) 1.871 (130) 3. Gregor Schlierenzauer (Skispringen) 1.161 (38) 4. Riccardo Zoidl (Radsport) 296 (8) 5. Bernd Wiesberger (Golf) 259 (9) 6. Thomas Vanek (Eishockey) 181 (4) 7. Michael Grabner (Eishockey) 144 (2) 8. Alexander Peya (Tennis) 143 (3) 9. Benjamin Karl (Snowboard) 142 (2) 10. Christoph Strasser (Extrem-Radsport) 94 (7) 11. Bernhard Gruber (Nordische Kombination) 91 (0) - 12. Philipp Hosiner (Fußball) 88 (1) - 13. Mario Stecher (Nordische Kombination) 88 (0) - 14. Kilian Fischhuber (Klettern) 85 (4) - 15. Raimund Baumschlager (Motorsport) 84 (2) - 16. Daniel Federspiel (Mountainbike) 82 (1) - 17. Viktor Szilagyi (Handball) 78 (1) - 18. Jürgen Melzer (Tennis) 67 (1) - 19. Thomas Morgenstern (Skispringen) 66 (1) - 20. ex aequo Aleksandar Dragovic (Fußball) und Albin Lakata (Mountainbike) je 63/0 - 22. Marcos Nader (Boxen) 52 (3) - 23. Andreas Prommegger (Snowboard) 49 (2) - 24. Rasid Mahalbasic (Basketball) 47 (3) - 25. Dominik Landertinger (Biathlon) 44 (1).

Sportlerin des Jahres 2013: 1. Anna Fenninger (Ski alpin) 1.568 (165) 2. Michaela Kirchgasser (Ski alpin) 1.055 (85) 3. Anna Stöhr (Klettern) 751 (54) 4. Michaela Taupe-Traer (Rudern) 740 (66) 5. Jasmin Ouschan (Billard) 515 (19) 6. Lara Vadlau (Segeln) 404 (18) 7. Sabrina Filzmoser (Judo) 328 (15) 8. Andrea Mayr (Leichtathletik) 302 (19) 9. Nicole Trimmel (Kickboxen) 254 (8) 10. Yvonne Meusburger (Tennis) 227 (11) 11. Jacqueline Seifriedsberger (Skispringen) 207 (6) - 12. Julia Dujmovits (Snowboard) 200 (15) - 13. Nadine Wallner (Ski/Freeride) 196 (19) - 14. Nicole Hosp (Ski alpin) 166 (6) - 15. Marion Krainer (Snowboard) 109 (2) - 16. Caroline Weber (Rhythmische Gymnastik) 98 (6) - 17. Magdalena Lobnig (Rudern) 87 (2) - 18. Alisa Buchinger (Karate) 78 (5) - 19. Bettina Plank (Karate) 77 (3) - 20. Christine Seehofer (Racketlon) 69 (3) - 21. Lisa Ungerank (Schießen) 64 (0) - 22. Bernadette Graf (Judo) 60 (3) - 23. Viktoria Wolffhardt (Kanu) 47 (2) - 24. Kathrin Zettel (Ski alpin) 42 (2) - 25. Marina Stütz (Golf) 40 (1).

Mannschaft des Jahres 2013: 1. Doris und Stefanie Schwaiger (Beach-VB) 1.162 (116) 2. Austria Wien (Fußball) 923 (80) 3. Red Bull Racing (Formel 1) 887 (88) 4. ÖHB-Nationalteam Herren (Handball) 522 (29) 5. ÖSV-Mannschaft (Ski alpin) 450 (25) 6. Vienna Vikings (American Football) 420 (30) 7. ÖEHV-Nationalteam (Eishockey) 369 (19) 8. ÖSV-Team Skispringen 356 (21) (Fettner/Loitzl/Morgenstern/Schlierenzauer) 9. ÖFB-Nationalteam Männer (Fußball) 287 (16) 10. FC Pasching (Fußball) 251 (8) 11. KAC (Eishockey) 220 (18) - 12. FC Red Bull Salzburg (Fußball) 153 (6) - 13. ASKÖ Linz-Froschberg (Tischtennis) 133 (5) - 14. Hypo Niederösterreich (Handball) 127 (3) - 15. ÖFBB-Nationalteam Frauen (Faustball) 110 (5)- 16. Aich/Dob (Volleyball) 110 (2) - 17. Bernhard Gruber/Wilhelm Denifl (Nordische Kombination 110 (1) - 18. Andreas und Wolfgang Linger (Rodeln) 61 (1) - 19. ex aequo ÖSV-Biathlonteam (Eder, Landertinger, Mesotitsch, Sumann) und SVS Niederösterreich (Tischtennis/Herren) je 60 (3)

Behindertensportlerin des Jahres: Claudia Lösch (Ski alpin/sitzend) 366 - Natalija Eder (Speerwurf/blind) 94 - Doris Mader (Rollstuhl-Tischtennis) 72

Behindertensportler des Jahres: Matthias Lanzinger (Ski alpin/stehend) 236 Punkte - Walter Ablinger (Handbike) 174 - Markus Salcher (Ski alpin/stehend) 125

Aufsteiger des Jahres (Publikumswahl): 1. Riccardo Zoidl (Radsport) 6.392/41,08 Prozent - Lara Vadlau (Segeln) 5.167/33,20 - Dominic Thiem (Tennis) 4.002/25,72.

Sportler mit Herz: Ulf Arlati (Handball)

Share if you care
Posting 1 bis 25 von 571
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12
hab mir den teil jetzt auf youtube angeschaut..

frAnck ribery, kopiE..hat mir schon gereicht. so ein unpackbarer trottel, der pariasek.

Die Wahl von David ist auch ein starkes Signal für " Sport spricht viele Sprachen" :-)

"Sport Against Racism Austria”

http://sportintegration.at/workshops/

http://www.sar-austria.at/

"... die Skifahrererin musste wegen eines Magen-Darm-Virus die Gala vorzeitig verlassen. "

Na hoffentlich noch rechtzeitig... ;)

mehrmals zwichendurch...

ORF Provinzposse

Schauderhaft, wie peinlich diese Veranstaltung wieder einmal abgelaufen ist, trotz hochkarätigem Publikums. Plauderwastl Pariasek ganz er selbst (schlimm genug), bei der Präsentation der 5 nominierten Sportler ein langatmiges Gestammel der Laudatoren anstatt die Emotionen der Erfolge nochmals bildlich zu fassen, dann verrät der erste Laudator Prohaska praktisch den Sieger, Urgestein Michel Kuhn fühlt sich bemüßigt ein fachliches Sportinterview mit Alaba zu führen und das alles in 15 Minuten (habe erst gegen Ende eingeschaltet)!! Alaba hat es durchaus verdient, schön für Österreichs Sportfans, dass für zwei Weltbeste ihres Sports nur die Plätze 2 und 3 bleiben. PS.: Manuel Fettner hätte für seinen "Einskitelemark" einen Sonderpreis verdient!

also ich fand immer noch am besten wie carreras zum singen ansetzte wärend die regie 2 mal ein falsches lied einspielte :)

Bedenkliche Wahl

Okay, Alaba ist ein guter Fussballer. Trotzdem finde ich seine Wahl zum österreichischen Sportler des Jahres ungerechtfertigt, weil er ja für Österreich praktisch nichts erreicht hat.
Schlierenzauer und vor allem Hirscher, der mit dem enormen Druck einer Heim-WM Weltmeister im Slalom geworden ist, wären objektiver Weise vor Alaba zu reihen gewesen.
Andererseits passt nach dieser Entscheidung auch gut die Ehrung für Schröcksnadels Lebenswerk dazu.
Hab gar nicht gewusst, dass einer, der sich skisporttechnisch alles unter den Nagel reisst was Kohle bringt, dafür auch noch geehrt wird.
Jedenfalls Gratulation an beide!

was fuer eine aufregung?

2009 bis 2012: von 8 ehrungen (sportler bzw. sportlerin) 6 skifahrer bzw. -springer.

und es ist gerade fuer ein fussballerisches zwergenland wie at durchaus logisch einen fussballer als sprotler des jahres zu nehmen, der nicht nur bei Bayern muenchen in der stammelf ist, sondern dazu auch noch drei titel mit denen gewinnt. und fuer das nationalteam auch noch tore schiesst...

Alaba nicht gut genug? Was für eine Nörgelei ...

David Alaba ist ein Sympathieträger, wie in Österreich seit ewigen Zeiten nicht mehr hatte und sportlich absolute Sonderklasse! In seiner aktuellen Form wäre er in JEDEM europäischen Spitzenteam ein Leistungsträger und er entwickelt sich weiter zu einem Weltstar! Und der soll nicht gut genug sein für „Österreichs Sportler des Jahres“?

er ist österreichischer staatsbürger und hat...

mit seinem klub die champions league gewonnen.

sind sie sicher, dass er das auch mit der austria geschafft hätte?

wenn dort 11 alabas spielen würden, schon.

Guadiola über alaba:

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.fc... 4f2b2.html

Wird in der Pressekonferenz zu ihm befragt.

Pep sagte auch dass ribery eventuell so gut ist, weil er mit alaba spielen DARF.

Noch fragen? :D

Bei Alaba reicht dem Pep nicht mehr sein "Super super", da braucht es ein "Super super super." Wörtliches Zitat:

"Er ist eine der besten Personen, die ich je in meiner Karriere getroffen habe. Er ist eine Super-Super-Super-Person! Obwohl er erst 21 Jahre alt ist, spielt er schon auf einem hohem Niveau. Er ist ein Geschenk für den FC Bayern."

da wurde er zu götze gefragt und redet er über die wichtigkeit der mannschaft, und das ribery vielleicht der beste der welt ist, weil er eben alaba spielen "darf"

wohl nicht weil es so eine große ehre ist, sondern weil sie gut harmonieren

die fenninger war ziemlich unnötig

"unnötig" ist wohl das falsche Wort! Aber für mich ist die Entscheidung auch nicht wirklich nachvollziehbar, immerhin ist Anna Stöhr eine der Weltbesten im Bouldern und sie hatte eine großartige Saison.

Die Fenninger ist nie unnötig...

selten dämliche preisverleihung. pariasek ist einfach nur zum fremdschämen. quasselt vom vornhinein von einem zweikampf und lässt schlirie und die anderen beiden aussen vor. umprofisionel hoch3. was dabei wohl in gregors kopf vorgegangen ist. hoffe irgendwann sagt mal einer live die meinung über diese orf kasperla. er wär der wahre held der nation. zu den siegern: alaba hat es sich verdient. genauso wär ein sieg von hirscher oder schlieri gerecht gewesen. vorallem letzterer der alle langzeitrekorde gebrochen hat, hätte sich schon lange den titel verdient. aber es kann eben nur einer gewinnen. bei den damen war die auswahl schon grenzwertig. der sieg von fenninger?? vielleicht hätte man die randsportart klettern würdigen sollen.

"Alaba hat es sich auch verdient, er hatte eine großartige Saison. Aber das hätte der Hirscher genauso und der Schlieri auch. Aber es kann eben nur einer sein", sagte der ÖSV-Präsident, der sich bei den Damen freuen durfte.

umprofisionel hoch3

stell mir die Galaplanung so vor: Jemand stellt für den Moderator ein paar Texte, Pointen und Zusatzinfos zusammen. Aber dann kommt der Herr Pariasek: "I kenn die Sportler eh alle und lustig bin eh dann eh spontan!"
Fall es so ist, möchte ich nur kurz Anmerken, dass, was manche witzig finden andere als peinlich empfinden und gut vorbereitet erschien mir der Hauptmoderator nicht.

Alaba ist der beste Kicker den Österreich je hatte. Schlierenzauer vermutlich einer der besten Skispringer, aber der Hirscher? Skifahrer hatten wir schon viele gute. Völlig verdient für Alaba.

Skifahrer hatten wir schon genug ..?

Alleine dieser Kommentar zeigt, dass permanent erbrachte Spitzenleistungen (!) nicht mehr Anerkennung bringen! Hirscher ist ein "außergewöhnlicher Sportler" der Erfolge gebracht hat, die für Österreich in allen Belangen Vorteile gebracht haben. Genauso wie Schlierenzauer! Alaba ist ebenfalls ein außergewöhnlicher Sportler und hat eine Auszeichnung auch verdient. Aber die anderen Spitzensportler deswegen abzuwerten finde ich nicht korrekt! Es konnte eben nur einer gewinnen und dass Österreichst Sportreporter eine starke Affinität zu Fußball haben ist ja nichts Neues und "endlich" hatten sie die Möglichkeit einen Fußballer zu wählen, ohne sich der Lächerlichkeit preis zu geben!

Und keiner erinnert sich mehr an Bruno Pezzey? Wurde 4 mal in Serie fuer Europas Fussballer des Jahres nominiert und dass als Verteidiger und teilt natuerlich auch das Schicksal der meisten Verteidiger. Konnte den Preis nie gewinnen. Durfte in den Teams der Weltauswahl und Europaauswahl spielen.

Posting 1 bis 25 von 571
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.