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Wunden heilen, aber richtig

18. November 2013, 11:55

Wunden kommen und gehen, die menschliche Haut verfügt über eine fast wunderbare Selbstheilung. Mit richtiger Unterstützung heilen Wunden allerdings schneller, Narben können verhindert werden.

Im feuchten Milieu heilen Wunden schneller als an der Luft. Ziel dabei ist die Heilung der Wunde und nicht deren Austrocknung. COMPEED® Herpesbläschen-Patches sorgen durch ihre speziellen Hydrokolloid-075-Partikel dafür, dass die Wunde nicht nur vor Wasser und Bakterien geschützt, sondern auch optimal mit Feuchtigkeit versorgt wird. Durch die feuchte Wundheilung wird ein feuchtwarmes Klima geschaffen, indem die für die Heilung notwendigen Epithelzellen überleben und besser wachsen, der Heilungsprozess wird beschleunigt.

Sowohl Krusten- als auch Narbenbildung lassen sich dadurch weitgehend reduzieren. Wunden heilen schneller. Traditionelle Pflaster und Verbände decken die Wunde ab und trocknen sie aus. Bei der trockenen Wundheilung wird die Bildung einer festen Kruste aus getrocknetem Blut gefördert, darunter findet der Heilungs- und Regenerationsprozess statt. Die Epithelzellen wachsen im trockenen Milieu jedoch langsamer, die Heilung dauert länger. Fällt die Kruste schließlich ab, kann es zu einer Narbenbildung kommen.

Wie eine zweite Haut

Pflaster, die auf dem Prinzip der feuchten Wundheilung basieren, nehmen dank hydrokolloider Partikel die Wundflüssigkeit auf. Das Pflaster bildet ein Schutzkissen über dem verletzten Gewebe und schafft auf diese Weise eine dauerhafte Druckentlastung. Die Wunde ist durch dieses Polster geschützt und wird feucht gehalten, ohne zu verkleben. Durch die Beschaffenheit der äußeren Pflasterschicht kann überschüssige Wundflüssigkeit verdunsten, die für die Heilung notwendige Menge an Flüssigkeit verbleibt in der Wunde. Selbstverständlich wirkt das Pflaster darüber hinaus wasser-, schmutz- und bakterienabweisend.

Unschöne Narben verhindern

Wie stark und ob man Narben sehen kann, hängt oft auch davon ab, wie man damit umgeht. Neben einer Reihe von pflanzlichen Heilmitteln wie Beinwell, Ringelblume, Aloe Vera oder Teebaumöl sorgt auch der "richtige" Umgang mit Krusten für deren bessere Abheilung und ein "schöneres" Endergebnis. Als erstes gilt die Devise: nicht kratzen. An einer frischen Wunde, die gerade erst verkrustet ist, sollte man nicht herumkratzen, die Wunde geht dadurch immer wieder auf, die Bildung neuer Haut wird verzögert und das Infektionsrisiko ist erhöht, sind sich Dermatologen einig. Je stärker man kratzt, desto eher läuft man Gefahr, dass auch kleine Wunden eine Narbe hinterlassen.

Weiters sollte man, so die Experten, Sonne und Spannung vermeiden. Die UV-Strahlen im Sonnenlicht können in der neu gebildeten Haut Pigmentstörungen verursachen und sie bleibend dunkler machen. Dadurch hebt sich die Narbe dann deutlicher vom umliegenden Gewebe ab. Und wenn Spannung auf eine Wunde kommt, wächst das Gewebe schlechter zusammen oder bricht immer wieder auf. Generell ist es, um Wundinfektionen zu vermeiden, wichtig, strikte Hygiene walten zu lassen.

  • Artikelbild
    foto: compeed
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