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Richtig vorbeugen ist halb gewonnen

18. November 2013, 11:54

Stress sowie ein geschwächtes Immunsystem können den Ausbruch von Herpes labialis begünstigen. Auch wenn es bis heute keine Heilung gibt, kann man Fieberblasen vorbeugen.

Einmal infiziert, gibt es keine Möglichkeit, das Fieberblasenvirus wieder loszuwerden. Meist geschieht die Infektion im Kindesalter durch die Eltern, unbemerkt, da sich die Viren am Ursprung der Nervenzelle einnisten und dort – oft jahrelang – auf den Ausbruch warten. Übertragen wird Herpes simplex labialis durch Küssen, gemeinsam benutztes Geschirr oder Tröpfcheninfektion. Rund 90 Prozent aller Menschen tragen das Virus in sich, bei rund einem Fünftel bricht die Krankheit auch mehr oder weniger regelmäßig aus. Egal, ob Frau oder Mann, Jugendliche erkranken häufiger als ältere Menschen.

Was löst Fieberblasen aus?

Meist ist der Ausbruch von Fieberblasen eine Folge von psychischem oder körperlichem Stress. Ein geschwächtes Immunsystem, Erkältungen und andere Erkrankungen, Erschöpfung, kaltes Wetter, intensive Sonneneinstrahlung, Menstruation, hormonelle Schwankungen oder Fieber – all diese Faktoren zählen zu den Auslösern einer Herpesinfektion. Bis heute gibt es keine Heilung und keine Therapie, behandeln und bekämpfen lassen sich allerdings die Symptome. Und auch zur Vorbeugung von Fieberblasen existieren Mittel und Wege.

Was tun zur Vorbeugung?

Eine gesunde Lebensweise kann helfen, das Risiko von Fieberblasenausbrüchen zu reduzieren. Wichtig ist es, ausreichend zu schlafen, sich ausgewogen und vitaminreich zu ernähren und viel Bewegung an der frischen Luft zu machen. Emotionaler Stress sollte tunlichst vermieden werden, das schwächt die Immunabwehr. Zur Vorbeugung ist schlicht alles zu empfehlen, was das Immunsystem stärkt. Wer zu Fieberblasen neigt, sollte die Lippen im Sommer wie im Winter vor intensiver Sonneneinstrahlung schützen, da die Haut hier keine schützenden Pigmente enthält. Besonders im Hochgebirge und am Meer benötigen die Lippen daher einen besonders hohen Lichtschutzfaktor.

Beim ersten Spannungsgefühl handeln

Verhindern lassen sich Fieberblasen leider nicht, rechtzeitiges Handeln kann aber eine größere Schwellung verhindern. Spezielle Salben oder Gele, die die Virusvermehrung hemmen, helfen vor allem dann, wenn sie schon beim ersten Spannungsgefühl wiederholt, in der Regel alle vier Stunden, aufgetragen werden. COMPEED® Herpesbläschen-Patches wirken, einmal appliziert bis zu zwölf Stunden, agieren als Virenschutzschild und verhindern so die weitere Ansteckung aus der Wunde heraus. In der Apotheke sind zahlreiche Produkte erhältlich, die die Bläschen eindämmen und die Wundheilung fördern.

  • Artikelbild
    foto: evgeny atamanenko/123rf.com
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