Ranking: Google ist bester internationaler Arbeitgeber

23. Oktober 2013, 10:49

Great Place to Work reihte multinationale Unternehmen - SAS, NetApp, Microsoft, und W. L. Gore auf den weiteren Plätzen

San Fransisco - Google vor SAS, NetApp, Microsoft, und W. L. Gore & Associates. So lautet das Ranking der fünf besten internationalen Arbeitgeber der Welt, veröffentlicht wird es alljährlich von "Great Place to Work". Google landete zum ersten Mal auf Platz eins, begehrt ist der Titel, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren - eine Art Aushängeschild für Unternehmen. Die Liste der Top Ten komplettieren Kimberly Clark, Marriott, Diageo, National Instruments und Cisco.

Bewertet wird die Arbeitsplatzkultur, "Great Place to Work" nimmt dafür Unternehmen in 45 verschiedenen Ländern unter die Lupe. Neben nationalen Kategorien gibt es eben auch das Ranking der multinationalen Konzerne oder Technologieunternehmen. Mitmachen dürfen jene Firmen, die "Great Place to Work" beauftragen, ihre Organisation zu durchleuchten - via Mitarbeiter- und Managementbefragungen.

Kriterien für multinationale Unternehmen

Die Liste der besten multinationalen Arbeitgeber basiert auf Datensätzen zu rund 2900 Unternehmen, die auf den Landeslisten von "Great Place to Work" zu finden sind, wie es in einer Aussendung heißt. Destilliert und bewertet werden Daten aus Umfragen unter mehr als fünf Millionen Beschäftigten und aus der Analyse der Arbeitsplatzkultur bei 6200 Unternehmen, sie repräsentieren weltweit 16 Millionen Beschäftigte.

Voraussetzung für die Teilnahme in der Kategorie internationale Arbeitgeber ist, dass Unternehmen auf mindestens fünf nationalen Listen von "Great Place to Work" aufgeführt sind, weltweit mindestens 5000 Menschen beschäftigen und mindestens 40 Prozent ihrer globalen Belegschaft außerhalb ihres Heimatlandes haben. (red, derStandard.at, 23.10.2013)

Beste internationale Arbeitgeber 2013:

1. Google

2. SAS Institute

3. Netapp

4. Microsoft

5. W. L. Gore & Associates

6. Kimberly Clark

7. Marriott

8. Diageo

9. National Instruments

10. Cisco

11. Autodesk

12. Monsanto

13. BBVA

14. American Express

15. Hilti

16. Telefonica

17. Accor

18. Quintiles

19. SC Johnson

20. Fedex Corporation

21. Atento

22. Mars

23. McDonald's

24. The Coca - Cola Company

25. Novartis

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3 Postings
Google betreibt Brainwashing für Bobos

Google stellt den Mitarbeitern Rutschen ins Büro, damit sie in der schönen neuen Arbeitswelt noch kreativer sein können. Dass ich nicht lache! Das ist doch die übliche Gehirnwäsche, die auch von Apple seit Jahren vorexerziert wird. Alles nur schöner Schein, damit die Leute sich selbst noch viel supercooler finden können. Solche Umfragen sind doch das Papier nicht wert, auf denen sie stehen. Würde man eine Umfrage machen, welche Religion von ihren Mitgliedern besonders positiv bewertet wird, so würde vermutlich Scientology am erster Stelle stehen.

Und ich bin der beste Arbeitnehmer. Auch international

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das das grandiose 'Great Place To Work' funktioniert nach dem Prinzip der Website-Rankings

es muss nur richtig 'ausgefüllt' werden, wer das kapiert hat, fördert seine persönliche Karriere und bringt das Unternehmen im ranking nach oben, muss nicht unbedingt den tatsächlichen Arbeitsbedingungen entsprechen. Als IT-Firma hat man den Vorteil zu wissen, wie sowas funktioniert.

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