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Liberalisierung notwendig

21. Oktober 2013, 10:38

Obwohl E-Commerce überall in Europa starke Zuwächse verzeichnen kann, scheint der Trend bei den Banken noch nicht angekommen zu sein.

Die europäischen Banken laufen Gefahr, den Internetboom zu verschlafen. Der E-Commerce verzeichnet in Europa starke Zuwächse. Allerdings sind es US-amerikanische Konzerne wie Ebay, Amazon, Google, Apple oder Facebook, die mit ihren Geschäftsmodellen den Markt beherrschen

"Durch den digitalen Wandel befindet sich die E-Payment-Branche derzeit in einer sehr stürmischen Entwicklungsphase," sagt Christian Renk, Sofort AG, "neue Internet- und Realtime-Geschäftsmodelle erfordern Direktüberweisungssysteme. Es ist höchste Zeit, dass sich europäische Zahlungsdienstleister global aufstellen."

Neue Geschäftsstrukturen

Voraussetzung dafür ist eine Liberalisierung des Payment-Marktes. Sonst werden E-Wallets wie Paypal oder Google Checkout, die im Begriff sind sich zu Vollbanken wandeln, die traditionellen Geschäftsstrukturen der Kreditwirtschaft gefährden.

Das Direktüberweisungsverfahren SOFORT Überweisung kann als europäisches Zahlungsmittel derzeit in 10 Ländern eingesetzt werden. Weitere schnelle Markteintritte, insbesondere in CEE-Ländern, sind geplant und längerfristig ein globale Positionierung. Die Expansion ist nicht gegen die Endkundenbanken gerichtet, ganz im Gegenteil: "Mit SOFORT Überweisung bleibt das Geld im Bankenkreislauf und wandert nicht in Parallelstrukturen ab," betont Renk. (ecaustria)

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    foto: ecaustria
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