Promotion - entgeltliche Einschaltung

Heilkräfte aus der Natur

28. Oktober 2013, 00:00

Im Heumanns Blasen- und Nierentee bündeln Goldrute und Birkenblätter ihre heilende Wirkung.

Goldrute und Birkenblätter sind die Heilpflanzen der Wahl, um die Qualen einer Blasenentzündung zu lindern. Die Extrakte aus beiden Pflanzen haben harntreibende Wirkung, die bei Blasenleiden hilft, die Bakterien aus dem Körper zu spülen. 

Die Birkenblätter (Betulae folium) werden schon seit Jahrhunderten von der Naturheilkunde ob ihrer entwässernden Wirkung erfolgreich eingesetzt. Als Wassertreiber enthalten Birkenblätter bis zu drei Prozent Flavonoide. Diese sekundären Pflanzenstoffe bewirken, dass mehr Harn gebildet wird und die ableitenden Harnwege dadurch durchspült werden. Das erfreuliche Resultat für den Patienten: Keime und Bakterien werden über den Urin ausgeschieden.

In Präparaten, die bei Harnwegsinfekten eingesetzt werden, erhalten die Birkenblätter Verstärkung durch die Goldrute. Auch die heimische Goldrute ist schon seit dem Mittelalter unter dem lateinischen Namen Solidago virgaurea als Heilpflanze bekannt. Angeblich hat ein Wanderarzt namens Arnold von Villanova die Heilkraft des leuchtend gelben Korbblütlers erkannt und bereits im  13. Jahrhundert erfolgreich Nierengrieß und Blasensteine damit behandelt. Das Goldrutenkraut wirkt ebenso wie der Birkenextrakt diuretisch, also wassertreibend. Außerdem werden der Goldrute adstringierende, entzündungshemmende und leicht krampflösende Wirkungen zugeschrieben.

Eine altbewährte Heilpflanze mit vielseitigem Einsatzgebiet

Das medizinische Einsatzgebiet reicht über die Harnwege hinaus. Auch entzündliche Prozesse wie Gicht und Rheuma beeinflusst das Kraut positiv. Zahnfleischentzündungen können ebenfalls damit behandelt werden.

In Kombination ergeben die beiden Pflanzen ein effektives Mittel gegen Harn- und Nierenleiden. Im Heumann Blasen- und Nierentee Solubitrat zum Beispiel bündelt die heilenden Kräfte der beiden Pflanzen in hochkonzentrierter Form ihre Heilkraft. Als Auszug von natürlichen Heilmitteln belastet der Tee den Körper nicht zusätzlich durch unerwünschte Nebenwirkungen. So entwässert die Goldrute ohne bei der Ausscheidung von Natrium-, Kalzium- und Kalium-Ionen über die Nieren das lebenswichtige Gleichgewicht der Mineralstoffe (Elektrolyte) zu stören.

Doppelt soviel wie üblich trinken

Die beste Wirksamkeit zeigen die Tees auf pflanzlicher Basis, wenn sie bereits bei den ersten Anzeichen eines Harnwegsinfekts getrunken werden. Die Empfehlung des Herstellers Sanova lautet 3 bis 5 Mal täglich eine Tasse des nach Fenchel und Orange duftenden Tees zu trinken. Insgesamt gilt bei Harnwegsinfekten die Empfehlung mindestens doppelt so viel wie üblich zu trinken.

Falls sich die Beschwerden nach spätestens fünf Tagen nicht gebessert haben oder durch Fieber verstärkt worden sein, wird dringend zu einem Arztbesuch geraten. Heumanns Solubitrat Tee ist in Apotheken erhältlich und ist für viele Ärzte das Mittel der Wahl. Durch seine Pulver-Form ist der Heumann’s Tee ein schnell bereitetes "Heilmittel to go": Einfach das Pulver mit kochendem Wasser übergießen, umrühren, trinkfertig.

  • Artikelbild
    foto: heike rau/123rf.com
Share if you care.