Wiener "Tatort" im Schlachtermilieu: Top oder Flop?

Ansichtssache13. Oktober 2013, 21:19
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Am Alberner Hafen stürzt ein Container ab, heraus fallen ein paar Tonnen tiefgefrorenes Fleisch und drei Leichen. Noch ein Toter wird gefunden. Zerstückelt. Wie die anderen Chinese. Die Ermittlungen führen zu einem Fleischgroßhändler und Frau Gu. Ihr gehört ein Haubenlokal. Wien ist keine Stadt, sondern ein Zustand, schrieb die "Süddeutsche Zeitung" anlässlich der Erstausstrahlung der Episode "Falsch verpackt" 2012. "Spiegel Online" sah "Pulp Fiction"-Reminiszenzen. Die Kommissare Eisner (Harald Krassnitzer) und Fellner (Adele Neuhauser) ermitteln im ersten "Tatort" aus Österreich, bei dem eine Österreicherin - Sabine Derflinger - Regie führte.

foto: orf/hubert mican

Inkasso Heinzi (Simon Schwarz) beim Verhör.

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foto: orf/petro domenigg

Gleich auch Fleischgroßhändler Müller (Martin Brambach).

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foto: orf/petro domenigg

Wie hat Ihnen dieser "Tatort" mit den Kommissaren Eisner und Fellner gefallen? Top oder Flop? Posten Sie Ihren Kommentar! (red, derStandard.at, 13.10.2013)

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