Google will mit Fotos, Namen und Empfehlungen von Usern werben

11. Oktober 2013, 17:30
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Internetkonzern lernt von Facebook - Einspruch möglich

Google lernt von Facebook und will künftig Profilnamen, User-Fotos und Bewertungen in Werbeeinschaltungen verwenden.  So könnte sich etwa „die +1-Empfehlung für Ihre örtliche Lieblingsbäckerei in einer Anzeige wiederfinden, die die Bäckerei über Google schaltet", erklärt der Internetkonzern. Dafür werden gerade die Nutzungsbedingungen aktualisiert.

Widerspruch möglich

Google spricht in diesem Zusammenhang von "geteilten Empfehlungen". User können allerdings der Nutzung ihres Profilnamen oder Fotos widersprechen. Geteilte Empfehlungen von Nutzern unter 18 Jahren werden in Anzeigen und bestimmten anderen Kontexten nicht angezeigt.

Keine Nutzung während man mit dem Auto fährt

In den neuen Nutzungsbedingungen werden User auch aufgefordert, Dienste nicht zu nutzen, wenn man mit dem Auto fährt. (red, 11.10. 2013)

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Die neuen Nutzungsbedingungen von Google

  • Eine "geteilte Empfehlung"
    foto: google

    Eine "geteilte Empfehlung"

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