Let's Glow: Radfahren mit reflektierendem Zubehör

Ansichtssache15. Oktober 2013, 17:10
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An dunklen Herbst- und Wintertagen ist es sinnvoll, sich selbst und sein Fahrrad mit selbst- und fremdleuchtendem Zubehör aufzurüsten. Oder gleich auf ein reflektierendes Fahrrad umzusteigen.

"The Hotel", "The Kilo" (Foto) and "The Zulu" hat der US-amerikanische Fahrradhersteller Pure Fix Cycles seine leuchtenden Fix Gear-Räder aus der Serie "Glow" genannt.

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Sie verfügen über einen Gang, eine Vorderbremse und selbstleuchtende Laufräder, Rahmen - oder beides zusammen, wie beim "Zulu" im Bild.

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Eine Stunde Sonnenlicht genügt, um die Glow-Räder fit für eine Stunde Fahrt durch die Nacht zu machen. in Grün und in Gelb gibt es die Sets...

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... und auch in Rot.

Die Glow-Bikes sind um ca. 295 Euro, ein Set Räder um ca. 111 Euro online über purefixcycles.com erhältlich.

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Zu groß, zu Retro, zu billig, zu teuer, nicht hell genug, zu einfach zu stehlen... Kein Fahrradlicht konnte den Ansprüchen der Designer von Copenhagen Parts gerecht werden. Weshalb sie in 18-monatiger Entwicklungsarbeit das "Magnetic Bike Light" kreierten. Sobald es mit seinem superstarken Magneten am Rahmen befestigt wird, beginnt es zu leuchten, sobald es abgenommen wird, erlischt es.

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Das minimalistisch gestaltete LED-basierte Licht hält Erschütterungen stand, hat Strahlkraft und kann einfach getauscht werden. Es ist noch nicht im Handel, Vorbestellungen sind unter preorder@copenhagenparts.com möglich.

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Bei diesen drei undefinierbaren Objekten handelt es sich um etwas, das auf den Kopf gehört: Hell erstrahlt das "Reflective Buff", sobald es von Licht erfasst wird...

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... und so kann es in Action ausschauen: Der atmungsaktive Schlauch lässt sich als Piratentuch, Saharatuch oder Sturmhaube winden oder knoten. Kostenpunkt 17,95 Euro bis 26,95 Euro über headwear-shop.de.

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foto: screenshot/radamrhein.de

Zum Thema "sehen und gesehen werden" hat sich Dieter Schumacher in seinem Blog "Rad am Rhein" etwas einfallen lassen: Sein Fahrrad sollte in der Dämmerung und Nacht nicht nur von der Seite, sondern auch von schräg vorn und hinten zu sehen sein - und das ganz ohne Stromversorgung. So umwickelte Schumacher die Speichen mit selbstklebendem Reflexmaterial - "nicht billig, aber schnell besorgt." Den Rahmen lackierte er mit einer reflektierenden Farbe. Wer Interesse hat, kann sich mit ihm in Verbindung setzen über radamrhein.de. (tin, derStandard.at, 15.10.2013)

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