Eva Billisich, Sängerin und Schauspielerin

10. Oktober 2013, 17:00
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Ihr Vater hat Helmi erfunden und war Autojournalist. Dass sie schöne Autos mag, ist folglich gewachsen

"Augen auf, Ohren auf, Helmi ist daaaa"  – wer erinnert sich nicht an den ORF-Verkehrsratgeber für Kinder in den 1980er-Jahren?

"Ja, und mein Vater, er war Motorjournalist, hat Helmi erfunden", erzählt Eva Billisich, deren Wienerlied-CD Steig ei in mei Bluatbahn am 14. Oktober in der Kulisse präsentiert wird, nicht ohne Stolz.

Für die Sängerin sind Autos Freude und Mittel zum Zweck. "Da ich die Tochter meines Vaters bin und schon als Kleinkind im Porsche kutschiert wurde, mag ich natürlich schöne Autos. Allerdings kaufe ich mir selbst keine teuren, ich investiere lieber in meine CDs."

Die Eckigen, die Haifischartigen

Billisich hat eine Schwäche für alte Autos: "BMW oder Volvo – das sind einfach schöne Stücke. Vor allem die eckigen, die noch ein bissl haifischartig ausgeschaut haben, gefallen mir sehr."

Von ihrem Vater, dem Autotester, bekam sie früher oft Schräges geliehen. "Einen Buggy oder mein erstes Auto. Das war ein Lada Taiga, der war zwar lustig zu fahren aber fast unmöglich zu schalten."

Heute teilt sich die Schauspielerin ein Auto mit ihrer Mutter. "Ihren schwarzen Polo. Family-Carsharing nennt man das, oder? Ich wollte ja ohne Karre auskommen, aber so einfach geht das halt nicht." (Jutta Kroisleitner, DER STANDARD, 11.10.2013)

  • Eva Billisisch teilt sich ihr Auto mit der Mutter und nennt das Family-Carsharing.
    foto: reinhard nowak

    Eva Billisisch teilt sich ihr Auto mit der Mutter und nennt das Family-Carsharing.

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