But we loved her

Ansichtssache11. Oktober 2013, 07:00
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foto: ursula mayer/medea 2013

Ursula Mayer: "But we loved her"

In der Einzelausstellung "But we loved her" wird das aktuelle filmisch-performative Werk der in Österreich geborenen Künstlerin Ursula Mayer gezeigt. Im Zentrum der Ausstellung stehen die drei Filme Gonda (2012), Medea (2013) und Cinesexual (2013). Zentrale Figuren der Filme sind das Model Valentijn de Hingh und die Musikerin JD Samson ("Men", "Le Tigre"), die so unterschiedliche Figuren wie Ayn Rand, Medea und Michael Snow verkörpern. 

Der Ausstellungstitel "But we loved her" wurde der britischen Berichterstattung rund um den Tod von Margaret Thatcher am 17. April diesen Jahres entnommen.

Am Samstag, dem 12. Oktober, werden die beiden Protagonistinnen Valentijn de Hingh und JD Samson die Filme Gonda und Medea in einer Live-Performance zum Leben erwecken.

Zeit: Eröffnung 12. Oktober, 19 Uhr, Performance: 19.30 Uhr

Ort: 21er Haus, Arsenalstraße 1, 1030 Wien

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