Fujitsu und IBM bauen Linux-Superrechner für Japan

6. August 2003, 08:56
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Aufträge von Ministerien - Zur Forschungen zur Bio- und zur Nanotechnologie

Die Computerkonzerne Fujitsu und IBM haben von zwei japanischen Ministerien Aufträge für den Bau je eines Superrechners mit dem freien Betriebssystem Linux erhalten. Wie die Unternehmen mitteilten, baut IBM für 1,19 Milliarden Yen (8,73 Mill. Euro) einen Rechner für ein Forschungszentrum des Handelsministerium, Fujitsu soll einen ähnlichen Großcomputer für das Erziehungsministerium liefern.

Zur Forschungen zur Bio- und zur Nanotechnologie

Sie sollen vor allem in Forschungen zur Bio- und zur Nanotechnologie eingesetzt werden. Der IBM-Rechner soll nach Angaben des Unternehmens der bisher leistungsstärkste Linux-Rechner der Welt werden und mehr als elf Billionen Rechenoperationen in der Sekunde ausführen können. Er soll zu dem mit anderen Nicht-Linux-Rechnern zu einem Netz, einem so genannten Grid, zusammengeschaltet werden.(APA/AP)

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