Sonderjagdrechte der Aborigines auf dem Prüfstand

8. August 2003, 20:45
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Australische Behörden sehen Bestände von Schildkröten und Seekühen gefährdet

Sydney - Das einzigartige Recht der australischen Ureinwohner zur Jagd auf Schildkröten und Seekühe gefährdet nach Ansicht der Behörden den Bestand der Arten. Einem am Montag veröffentlichten Bericht zufolge erlegten Aborigines im vergangenen Jahr knapp 25.000 Schildkröten und mehr als 1.600 Seekühe. Sie sammelten überdies mehr als 42.000 Schildkröteneier. Fischereiminister Ian Macdonald sagte, es sei an der Zeit, das den Ureinwohnern zugestandene Jagdrecht zu überprüfen.(APA/dpa)
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