Ehefrau im Internet zur Versteigerung angeboten

12. August 2003, 11:02
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Waliser schlug Höchstgebot von 640 Pfund "selbstverständlich" aus - War nur ein Scherz

Laut einer Meldung von BBC versuchte ein Mann aus Nord-Wales seine Frau via eBay an den Mann zu bringen. Frau war einverstanden, da es nur als Scherz gedacht war.

Höchstgebot "selbstverständlich" ausgeschlagen

Das Höchstgebot habe er "selbstverständlich" ausgeschlagen, so der Waliser im Interview. Seine Frau sei natürlich unbezahlbar. Ein Interessent hatte dem Mann für seine Frau ein Honda-Motorrad samt zahlreichen Extras zum Tausch angeboten. Da die ganze Aktion von Vornherein nur als Scherz gedacht war - musste der Mann auch dieses Angebot ausschlagen. "Wir haben es aus einem verrückten Idee heraus gemacht - einfach aus Spaß. Ich denke auch viele der Bieter teilen unsere Art von Humor", so der Ehemann.

Solche Geschäfte waren durchaus üblich

Wie die BBC im Artikel erklärt, waren solche Geschäfte im England des 18. und 19. Jahrhunderts durchaus üblich. Scheidungen seien damals so kompliziert gewesen, dass sich viele Scheidungswillige für einen Verkauf entschieden, so die BBC. Die Frau mussten mit ihrem Verkauf allerdings auch einverstanden sein. In der Zeit von 1780 bis 1850 soll es rund 300 "Frauen-Verkäufe" gegeben haben.(red)

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BBC

eBay

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