Gerlinde Hinterleitner: Internet schafft den Beruf des Journalisten nicht ab

9. Oktober 2013, 12:49
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Verlagsleiterin Online in der STANDARD-Gruppe macht Absolventen der Fachhochschule Journalismus und Medienmanagement Mut und rät zu "realistischem Wahn"

Wien - "Die Hoheit der Zeitungen, uns die Wirklichkeit zu erklären, wird vergehen, aber nicht der Journalismus", sagt Gerlinde Hinterleitner. Am Dienstabend feierten Studierende der Fachhochschule Journalismus und Medienmanagement ihren Abschluss, die Verlagsleiterin Online in der STANDARD-Gruppe macht den Absolventen in ihrer Festrede Mut: "Glauben Sie denen kein Wort, die Ihnen einreden wollen, der Journalismus, insbesondere der Qualitätsjournalismus, sei dem Untergang geweiht, und das Internet sei daran schuld - weil er nicht mehr zu finanzieren sei."

Das Internet schaffe den Beruf des Journalisten nicht ab, sondern verändere ihn. "Und zwar dramatisch." Qualität sei gefragt, "denn wer Besonderes, Herausragendes, Glaubwürdiges und Relevantes zu berichten weiß, hat gute Chancen, auch gelesen zu werden. Es wird auch in Zukunft den Beruf des Journalisten und der Journalistin geben". Was müssen Journalisten unbedingt für diesen Beruf mitbringen? "Realistischen Wahn", rät Hinterleitner und lädt die Absolventen zur "kreativen Störung und zur Neuerfindung des Journalismus" ein.

Rede im Wortlaut

Liebe Absolventen und Absolventinnen der Fachhochschule für Journalismus & Medienmanagement, sehr geehrte Damen und Herren,

Nikolaus Koller und sein Team haben mich eingeladen, Ihnen heute ein paar ermunternde Worte zu sagen. Damit Sie sich nicht nur über den Abschluss Ihres Studiums freuen können, zu dem ich Ihnen ganz herzlich gratulieren möchte, sondern auch auf Ihren Berufseinstieg.

Obwohl allerorts gefragt wird, ob wir traditionelle Medien – gemeint ist hier vor allem die Zeitung – überhaupt noch brauchen, sehen wir bereits Anzeichen, wie das Prinzip Zeitung in der digitalen Welt aussehen könnte. Die Hoheit der Zeitungen, uns die Wirklichkeit zu erklären, wird vergehen, aber nicht der Journalismus.

Daher wollen wir ein bisschen genauer betrachten, warum gerade Sie als junge Journalisten und Journalistinnen frohen Mutes in die Zukunft blicken dürfen, obwohl die Medienbranche kaum Sicherheit bietet, der Verdienst nur mittelmäßig ist und ständige Veränderungsbereitschaft von Ihnen erwartet wird.

Das Internet entlarvt gleichförmige Massenware

Ihnen Mut zu machen fällt mir leicht. Denn in der sich ändernden Welt wird der Inhalt und somit die ihn produzierenden Journalisten zu einem essenziellen Unterscheidungsmerkmal aufsteigen. Heute wichtige Produktionsfaktoren wie Druck und Vertrieb werden in einer digitalen Welt marginalisiert. Was bleibt, sind die Journalisten und die sich ständig verbessernden Plattformen und Technologien.

Das Internet entlarvt gleichförmige Massenware. Qualität ist gefragt, denn wer Besonderes, Herausragendes, Glaubwürdiges und Relevantes zu berichten weiß, hat gute Chancen, auch gelesen zu werden. Es wird auch in Zukunft den Beruf des Journalisten und der Journalistin geben. So wie es auch trotz der vielen einfach zu bedienenden Grafikprogramme weiterhin professionelle Grafikdesigner gibt. Und zwar mehr denn je. Nur arbeiten sie mittlerweile ganz anders. So wird es auch im Journalismus sein.

Denken wir noch einmal kurz zurück an die 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Abgesehen davon, dass es kaum Journalistinnen gab, war Zeitungmachen ein aufwendiges und dreckiges Handwerk: ohne Computer und Internet, dafür mit viel Klebstoff, Schreibmaschine und Manuskriptpapier. Der Zeitungsdruck wurde bis Anfang der 1980er Jahre vom Bleisatz beherrscht, der sehr zeit- und arbeitsaufwendig war.

Kein Mensch kann sich diese Zeit zurückwünschen, und genauso wird es uns ergehen, wenn wir uns in 40 Jahren an diese unsere Umbruchszeit erinnern. Alles wird sich geändert haben, auf eine Art, die wir uns jetzt noch gar nicht vorstellen können. Daher werden Sie Mut brauchen, das Neue, das da kommt, positiv aufzunehmen, obwohl es noch unfertig ist. Und Sie werden Offenheit brauchen, um die sich abzeichnenden Entwicklungen zu erkennen.

Wir werden das Alte nicht mehr zurückhaben wollen, weil sich eine neue Kultur, eine neue Sprache und neue Verhaltensweisen etabliert haben werden. Und das wird nicht 40 Jahre dauern. Vergegenwärtigen wir uns nur, wie sich der Medienkonsum seit Einführung der ersten Smartphones verändert hat.

Glauben Sie denen kein Wort, die Ihnen einreden wollen, der Journalismus, insbesondere der Qualitätsjournalismus, sei dem Untergang geweiht, und das Internet sei daran schuld – weil er nicht mehr zu finanzieren sei; weil für Verlage im Internet nur Groschen zu verdienen seien; weil Google die wertvollen Inhalte stehlen würde, die User auch für guten Inhalt nicht bezahlen wollen. Es gibt dutzende einfache Erklärung, die kaschieren sollen, dass man sich eigentlich nicht verändern will – und hofft, dass es so bleibt, wie es war.

Paradigmenwechsel

Aber wie kann man glauben, dass ein so epochaler Wandel, der alle Lebensbereiche betrifft, an den Medien spurlos vorübergehen wird? Ist es nicht vielmehr so, dass geringe Innovationsbereitschaft, wenig Experimentierfreude und die noch immer satten Gewinne zumindest in den meisten Verlagen uns in die Bredouille gebracht haben? Die Welt da draußen revolutioniert sich, die Medienbranche hingegen weiß nicht recht, wie sie dem Paradigmenwechsel begegnen soll.

Viele Medienmanager und Journalisten haben die dramatische Veränderung in den vergangenen Jahren großteils verkannt. Erst in den letzten zwei, drei Jahren ist eine realistischere Betrachtungsweise eingekehrt. Die goldenen Zeiten sind vorbei, sie werden nicht wiederkehren, und das Internet geht nicht mehr weg. Wir müssen uns darauf einrichten, und zwar schnell. Es geht gar nicht anders. Unsere große Konkurrenz sind Online-only-Unternehmen. Und Sie als junge JournalistInnen und MedienmanagerInnen haben die besten Voraussetzungen dafür, eine innovative Rolle bei Ihren zukünftigen Arbeitgebern zu spielen.

Neues Mediensystem

Das Internet schafft den Beruf des Journalisten nicht ab, sondern verändert ihn. Und zwar dramatisch. Das Web ordnet das bestehende Mediensystem neu. Was bedeutet das nun konkret?

Erstens: Bisher ordneten Institutionen wie Medienhäuser und öffentliche Einrichtungen die Informationen der Welt. Doch die Rolle und Funktion des professionellen Journalismus ist in Frage gestellt. Wenn jeder und jede ohne große technische oder finanzielle Hürden veröffentlichen und verbreiten kann, werden da Journalisten als "Gatekeeper" nicht überflüssig? User übernehmen diese Rolle, sie werden Herausgeber und veröffentlichen, was ihnen wichtig erscheint, und nicht mehr Journalisten und Redaktionen alleine.

Ein berühmtes Beispiel dafür ist der Blogger Jonas Schaible, der die Aussage des damaligen deutschen Bundespräsidenten Horst Köhler, dass Deutschlands Außenhandelsinteressen auch mit militärischen Mitteln zu verteidigen seien, in den traditionellen Medien nicht entsprechend gewürdigt sah. Er versuchte daher alles in seiner Macht Stehende zu tun, um dieses Thema an die Öffentlichkeit zu bringen: Er bloggte seine Empörung, verschickte haufenweise Mails an Redaktionen und hakte per Twitter nach – bis "Spiegel online" die Geschichte aufgriff. Das führte wenige Tage später Ende Mai 2010 zum Rücktritt des deutschen Bundespräsidenten.

Die klassischen Medien wie TV, Radio und Zeitung verlieren auch deshalb ihr Informationsmonopol, weil Behörden, Politiker, Vereine und Institutionen zunehmend direkt mit den Menschen im Internet kommunizieren. So zum Beispiel geschehen beim Anschlag auf den Boston-Marathon im April dieses Jahres, bei dem drei Menschen getötet wurden. Staatsanwaltschaft und Polizei informierten damals über Twitter direkt die Bevölkerung, die Vermittlerrolle der Medien wurde nicht mehr benötigt.

Journalisten werden immer mehr vom „Gatekeeper" zum „Gatewatcher". Es geht nicht mehr darum, für vorgegebene Zeitungsseiten oder Sendeminuten eine passende Nachrichtenauswahl zu treffen, sondern darum, so viele interessante Informationen wie möglich zu sichten und aufzubereiten – wie ein Bibliothekar, der den Ehrgeiz hat, alle relevanten Bücher zu einem Thema für seine Leser bereitzuhalten. Im Unterschied zu traditionellen Abläufen ist der Online-Journalist Sammler und Kurator und nicht mehr „Türsteher".

Um das überhaupt machen zu können, brauchen Journalisten technische Unterstützung wie die Software Storify. Storify erlaubt die Aggregation interessanter Inhalte, es wird immer die Quelle mitgeliefert, und gleichzeitig kann das Thema kommentiert werden. Es muss ja nicht immer und ewig die Berichterstattung eines Ereignisses so ausschauen: oben ein Foto, darunter der Textblock, und aus. Könnte nicht auch ein Format aus wenig Text, vielen Bildern, Statistiken, Landkarten, Usereindrücken, einem kleinen Video, Verweisen auf frühere Interviews, Fundstücken aus dem Netz und einer persönlichen Einschätzung des Autors ein idealer Bericht sein? Den man auch von unterwegs gerne liest?

An den entsprechenden Kuratierungstools und Formaten muss sicher noch gearbeitet werden, es sind erste Versuche. Sie sind noch nicht sehr angenehm zu lesen. Doch sie zeigen, wohin die Reise geht: den Usern bei der Nachrichtenauswahl zu assistieren, statt sie zu führen. Aggregieren und Kompilieren sind daher auf jeden Fall zentrale Bestandteile einer zukünftigen journalistischen Arbeit. Es geht darum, aus dem unglaublichen Reichtum der verfügbaren Informationen und Quellen Dinge zusammenzubringen, sie zu remixen und damit eine neue Bedeutung zu schaffen, die einen Mehrwert bietet. So könnte zukünftig auf Ihrer Visitenkarte stehen: redaktioneller Remixer und Kurator.

Zweitens: Wir sind umgeben von Datensammlern. Staat, Unternehmen und Institutionen sammeln immer mehr Daten, über Ihr Tun, über die Bürger oder die Gesellschaft. Jemand muss diese Daten aufbereiten, analysieren und interpretieren, sonst sind sie wertlos oder sogar schädlich. Wenn sie schon gesammelt werden, sollten wir sie auch nutzbringend für die Gesellschaft und den Einzelnen machen. Journalisten können dazu wertvolle Beiträge leisten: mit der Kombination von Recherche – das wäre in diesem Fall die Datenanalyse – und der Veröffentlichungsform – das wäre die interaktive Aufbereitung. So neu ist diese journalistische Spezialisierung gar nicht. Sie hat ihre Wurzeln in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts, als ein US-Journalist die Ursachen der Unruhen im Detroit des Jahres 1967 mit Hilfe von Computern analysierte und damit belegen konnte, dass Polizeibrutalität und desolate Wohnungen die Hauptursachen der Aufstände waren. Doch jetzt ist die Zeit gekommen, damit ständig und investigativ zu arbeiten.

Ich gehe davon aus, dass viele von Ihnen in Ihrem Studium den Umgang und die Interpretation von Daten gelernt haben, Statistik für sie das Lieblingsnebenfach war – und HTML5 ist für Sie auch kein Fremdwort. Dann kann als Datenjournalist gar nichts mehr schiefgehen.

Drittens: Schätzungen besagen, dass bereits 85 Prozent aller Inhalte im Web von Einzelpersonen generiert werden. In vielen Bereichen erreicht User Generated Content sogar die Qualität von klassischen Medien. Einträge in Wikipedia können heute durchaus mit der Encyclopaedia Britannica oder dem Brockhaus konkurrieren. Ergebnis dieser Entwicklung ist, dass die einstigen Marktführer Brockhaus und Britannica keine gedruckten Ausgaben mehr herausbringen, Brockhaus sogar sein Online-Angebot nur mehr sechs Jahre lang betreiben wird. Welche Schlussfolgerungen müssen wir als Journalisten und Medienmanager daraus ziehen?

Was erkennbar ist: Journalisten tun sich schwer mit Veränderungen, weil die einst sicher geglaubten Grenzen verschwimmen –insbesondere jene zwischen Profis und Amateuren. Es geht hier um nichts weniger als die Identität des Journalisten, seine Rolle und das Selbstverständnis, mit dem er arbeitet.

Denn es gilt immer mehr: Jeder ist ein Journalist, und jeder hat eine Story. Es gibt immer jemanden, der zu einem Thema, über das gerade berichtet wird, mehr weiß als der berichtende Journalist. Weil er zum Beispiel bei dem Ereignis dabei war, weil er Experte ist, weil er Mitwisser ist, weil er die handelnden Personen kennt, weil ihm entsprechende Dokumente zur Verfügung stehen. Diese Menschen in die journalistischen Prozesse einzubeziehen und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihr Wissen mit den Usern zu teilen, fällt den Redakteuren nicht leicht.

Partizipativer Journalismus dagegen bedeutet, dass das Publikum zum Mitredakteur werden kann. Leser können hier Teil der Qualitätskontrolle sein. Jeder, der auch nur einen Tag als Online-Redakteur gearbeitet hat, weiß, dass User in jedem veröffentlichten Text einen Fehler finden, und sei es nur ein Tippfehler. Stellen wir uns vor, wie wertvoll es für die eigene Arbeit sein kann, Hinweise auf inhaltliche Verkürzungen, fehlende Fragestellungen oder spannende Quelle zu bekommen und den Text dadurch zu verbessern. So wie es jetzt schon permanent in Redaktionen üblich ist.

Der Rückkanal muss als immanenter Bestandteil des Journalismus begriffen werden, und wir Medienmacher müssen den Usern auf Augenhöhe begegnen. Die Einbindung der Leser endet nicht bei der Themenfindung und bei der Recherche, sondern geht weiter, sobald das Ergebnis veröffentlicht ist. Der Autor stellt sich dem Leser, beantwortet seine Fragen, geht auf Kritik ein, kommuniziert persönlich, korrigiert eventuell seinen Text und stellt Unklares richtig. Und möglicherweise ergibt sich aus alldem wieder eine neue Geschichte.

Begreifen Sie journalistische Arbeit als Prozess. Es ist nicht mehr das Endergebnis entscheidend, sondern der Prozess, der dazu führt. Medien im Netz verflüssigen sich, sie sind keine festen Produkte mehr, sie werden permanent gewartet und erneuert. Und das Publikum will dabei sein, will miterleben, wie eine Nachricht entsteht – und manche wollen sogar dabei mithelfen.

Journalisten brauchen daher die neue Fähigkeit, das Wissen der User abzufragen, zu moderieren, zu verifizieren und zu bündeln. Und die daraus entstehenden Geschichten oder gewonnenen Erkenntnisse der Öffentlichkeit wieder zurückzugeben. Sollten Sie allerdings der Meinung sein, das Publikum möge bitte die tollen Presseerzeugnisse wertschätzen und sonst Ruhe geben, fürchte ich, werden Sie in einem digitalen Medium nicht glücklich werden.

Viertens: Journalisten sind im Netz mit einer ständigen Überprüfung ihrer Arbeit konfrontiert. Um trotzdem glaubwürdig bleiben zu können, müssen sie ihre Arbeit nachvollziehbar machen. Es wird in Zukunft also notwendig sein offenzulegen, woher die veröffentlichten Informationen kommen und ob es Abhängigkeiten oder Eigeninteressen gibt. Falls sinnvoll, sind die Recherche und die Entstehungsgeschichte der Story ebenso zu veröffentlichen. Da die Nachvollziehbarkeit der redaktionellen Arbeit im Netz in vielen Fällen sowieso gegeben ist, ist es besser, wenn der Autor seine Quellen gleich offenlegt. Das schafft Vertrauen und Glaubwürdigkeit.

Transparenz als neue Objektivität

Genauso wichtig ist es, dem Publikum zu erzählen, unter welchen Umständen Nachrichten produziert werden – also die tagtäglichen Herausforderungen einer Nachrichtenredaktion zu vermitteln, wie es einige Redaktionsblogs bereits machen.

Die Transparenz war schon immer ein Qualitätsmerkmal im Journalismus – sie wird die neue Objektivität werden, die es sowieso nie gab. Es klingt heute noch in vielen Journalisten-Ohren gewagt, den Entstehungsprozess einer Nachricht zu dokumentieren und den Usern Einblick in die eigene Arbeit, in das Handwerk zu geben. Doch Transparenz ermöglicht dem Publikum, die Qualität der journalistischen Arbeit zu bewerten. Und in der digitalen Welt müssen professionelle Journalisten belegen und nachweisen, dass sie die Welt besser erklären können als jeder andere, der ebenfalls publiziert. Auch wenn das der Tradition des Journalismus widerspricht. Ich bin mir sicher, Sie sind darauf so gut vorbereitet, dass Sie damit kein Problem haben werden.

Ich habe heute Abend nicht über Gefahren gesprochen, die das Internet für den Journalismus, die Medien und auch die Demokratie bereithält. Ich denke, das können andere besser als ich. Außerdem finde ich, es sollte gleich viel Energie für die Analyse der Chancen verwendet werden wie für die Analyse der Gefahren einer revolutionären Umwälzung.

Auch habe ich heute nichts dazu gesagt, wie sich der Journalismus in Zukunft finanzieren wird. Er wird möglich sein, wenn auch nicht mehr so leicht wie bisher. Aber das ist eine andere Geschichte, die ich in meiner nächsten Rede erzählen werde.

Wenn Sie mich aber fragen, was Sie unbedingt für diesen Beruf mitbringen müssen, werde ich Ihnen eines sagen: realistischen Wahn. Ich lade Sie daher ein zur kreativen Störung und zur Neuerfindung des Journalismus! Beginnen Sie mit großer Leidenschaft, Ausdauer und Mut zur Veränderung, gleich morgen in der Früh, wenn Sie aufstehen!" (red, derStandard.at, 9.10.2013)

  • Verlagsleiterin Online in der STANDARD-Gruppe: Gerlinde Hinterleitner.
    foto: derstandard.at

    Verlagsleiterin Online in der STANDARD-Gruppe: Gerlinde Hinterleitner.

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