Promotion - entgeltliche Einschaltung

fifty-fifty für 100% Werbewirkung

14. Oktober 2013, 00:00

Digitale Kampagnen verändern die Werbewelt. Nur in Österreich dümpelt Digital in den Marketingbudgets noch unter der 50% Marke. Noch.

Am Samstagabend sitzen Herr und Frau Österreicher noch immer gerne vor dem Fernseher. Am Montag lesen sie Zeitung, hören Radio und sehen auf dem Weg zur Arbeit Plakate vorbei huschen. Super, denken sich viele Marken und setzen den Schwerpunkt im Marketingbudget unbeirrt auf klassische Werbung.

Währenddessen shared, commented und viewed die nächste Generation, checkt am Samstag in jedem Lokal auf Foursquare und Facebook ein, sieht sich am Montag lieber die neuesten Fotos auf Flickr und Instagram an und hört auf Spotify was sie will. Was angesagt ist und was gekauft wird, das bestimmen heute nur Marken, die quer durch alle Medien eine Bindung zur Zielgruppe aufbauen – auch abseits von Kampagnen.

Kunden und Medien verstehen

Auch für die Customer Journey gilt: Wer Touchpoints heute noch isoliert betrachtet, kann dort noch so gutes Service bieten, auf lange Sicht verliert er Kunden trotzdem. Denn die Touchpoints der Cusomer Journey müssen, wie die Medien über die kommuniziert wird, aufeinander aufbauen. Nur dann kommt der Kunde auch wieder, fühlt sich gut aufgehoben und wirklich verstanden. Einen Kunden kennen und einen Kunden verstehen sind sehr unterschiedliche Dinge, vor allem im personalisierten Feld der Onlinewerbung.

Werbung im neuen Kontext

Wer kennt das nicht: Einmal auf Amazon falsch abgebogen und schon verfolgen einen die seltsamsten Angebote quer durchs Internet. Real-Time-Bidding nennt sich der Verkauf von userspezifischen Werbeplätzen. Das Problem: Statt im richtigen Kontext zu werben, wird die Werbung entsprechend gesammelter Userdaten automatisiert geschalten  - für User und Agenturen oft ein Graus. Deutlich bessere Ergebnisse erzielt auch in Zukunft, wer nicht auf Zwang personalisiert und automatisiert, sondern Ideen medienübergreifend und kontextsensitiv kreiert und schaltet.

Der POS ist, wo die Kunden sind

Banken, Reisebüros aber verstärkt auch Retailer bieten und verkaufen ihre Produkte zu einem wesentlichen Teil online. Längst buchen, banken und kaufen wir online, persönlichen Kontakt schätzen wir bei vielen Dienstleistungen trotzdem. Ein Konsumentenverhalten, das sich in den nächsten Jahren verstärkt auf das Marketing niederschlagen wird. Denn wo sich der POS verlagert, muss die Werbung mitziehen. Und wo Kunden online ebenso viel Kontakt zu ihren Marken haben wie offline, da müssen klassische und digitale Werbung fifty-fifty machen und zusammenarbeiten.

kraftwerk macht fifty-fifty

Die Zukunft ist digital, und das online ebenso wie offline: Digitale Lead-Kampagnen nehmen immer mehr Fahrt auf. "In den nächsten drei Jahren findet ein Paradigmenwechsel statt", so Heimo Hammer, Geschäftsführer von kraftwerk. TV, Radio, Print und Out of Home helfen zwar auch in Zukunft eine breite Zielgruppe anzusprechen, Idee und Kampagne gibt im Mediamix aber demnächst die digitale Werbung vor. Statt sich weiter zu spezialisieren, müssen Agenturen deshalb quer durch alle Medien mit neuer Kommunikation punkten. So wie kraftwerk | Agentur für neue Kommunikation.

  • Artikelbild
    foto: kraftwerk
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