"Es steht einiges auf dem Spiel"

Interview4. Oktober 2013, 17:47
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Brasilien ist heuer Gastland der Frankfurter Buchmesse. Dort wird auch eine von Ursula Prutsch und Enrique Rodrigues-Moura verfasste brasilianische Kulturgeschichte präsentiert

STANDARD: Auf die Schnelle kommen einem eine ganze Reihe südamerikanischer Autoren in den Sinn. Bei den Brasilianern muss man etwas länger überlegen. Ist die Brasilianische Literatur schlechter als andere?

Enrique Rodrigues-Moura: Natürlich ist sie gleich gut. Es liegt an der Sprachbarriere. Man sagt, dass Brasilien durch zwei Grenzen, nämlich die spanische Sprache und das Meer, geprägt sei. In gewissem Sinn ist Brasilien in Südamerika eine Insel. Trotzdem gibt es bekannte Autoren wie João Guimarães Rosa, der bis 1967 publizierte, oder Jorge Amado, den engagierten und etwas folkloristischen Autor. Und es gibt João Ubaldo Ribeiro, der in den 1990er-Jahren sehr erfolgreich war, oder nehmen Sie die bis heute populäre Clarice Lispector. Den Boom aber, den Autoren wie Mario Vargas Llosa und Gabriel García Márquez für die südamerikanische Literatur ausgelöst haben, ging an Brasilien vorüber. Das Problem besteht darin, dass viele brasilianische Autoren schwer zu übersetzten sind und zudem am Markt schlecht liefen. Die Komplexität Brasiliens ist in Europa immer noch wenigen bekannt, was die Übersetzungen und den Referenzrahmen für eine erfolgreiche Rezeption erschwert.

Ursula Prutsch: Vielleicht liegt es auch in der Lesererwartung. Europäische Leser haben von Brasilien eine recht exotische Vorstellung. Es gibt zahlreiche brasilianische Autoren, die Großstadtromane schreiben, die auch in anderen Ländern spielen könnten. Das erwartet man nicht unbedingt. Man ist eher auf eine Literatur eingestellt, wie sie Jorge Amado schrieb, mit Mulattinnen, dem pittoresken Bahia und anderen Versatzstücken des exotisch-tropischen Brasilien. Diese Literatur spiegelt nur eine Facette eines Landes wider.

Rodrigues-Moura: Genau das ist der Punkt. Der Amazonas ist weit weg und brasilianische Autoren schreiben viel über Städte. Die Ränder und die Provinz sind nicht sehr präsent in der brasilianischen Literatur in den letzten dreißig Jahren. Der vor zwei Jahren erschienene Roman „Unwirkliche Bewohner" von Paulo Scott (bei Klaus Wagenbach) thematisierte die Liebesbeziehung zwischen einem jungen Studenten aus der Mittelschicht Porto Alegres und einem Guarani-Mädchen. Allein diese Thematisierung ist schon ein Novum. Die Indios haben, wenn überhaupt, eine Nebenrolle in der zeitgenössischen Prosa Brasiliens.

STANDARD: Welche Brasilianischen Autoren würden Sie uns empfehlen?

Rodrigues-Moura: Ich zähle Ana Paula Maia, Rubens Figueiredo und Michael Laub zu den interessantesten und aktuellsten Autoren, die nach Frankfurt kommen. Letzterer schreibt vornehmlich kurze Romane, in denen sich das Schicksal einer Figur von einer Sekunde auf die andere vollständig ändert. Laubs vorletzter Roman „Tagebuch eines Sturzes" (Klett Cotta) ist vor allem für ein deutschsprachiges Publikum interessant, weil er mutig über das Verhältnis des Protagonisten zu seinem Großvater, einem Auschwitzüberlebenden, berichtet.

STANDARD: Es heißt, Vornamen wie Hitler und Eichmann seien in Brasilien recht verbreitet.

Prutsch: Durch die Einwanderungspolitik ab dem frühen neunzehnten Jahrhundert entstand eine große deutschsprachige Minderheit in Brasilien. Aus Deutschland sollen bis zum Ersten Weltkrieg etwa 200.000 Einwanderer gekommen sein. Und es gab später durchaus Gruppierungen, die sehr verklärt in Richtung Drittes Reich geschaut haben. Und es stimmt, einige Familien haben ihre Kinder Adolf, oder sogar Hitler, bzw. Mussolini getauft. 1942 aber stellte sich Brasilien radikal auf die Seite der Alliierten und erklärte den Achsenmächten den Krieg. Besagte Namen wurden rasch zu einem Makel; die deutsche Sprache war dann bis 1945 verboten.

STANDARD: Bei einer Bevölkerung von 190 Millionen Einwohnern werden in Brasilien 470 Millionen Bücher verkauft. Trotzdem können nur zwei Autoren vom Schreiben leben.

Rodrigues-Moura: Bei diesen 470 Millionen Exemplaren handelt es sich vor allem um Schulbücher, Selbsthilfebücher und religiöse Literatur, da die evangelikalen Kirchen in Brasilien sehr aktiv sind. Ein Autor, der von seinen Tantienem leben kann ist Paulo Coelho, der andere heißt Luís Fernando Veríssimo. Wobei letzterer auch eine humoristische Literatur schreibt und ein Gutteil seines Einkommens aus Artikeln, die er für die Presse schreibt, generiert. Alle anderen Autoren sind schon zufrieden, wenn sie 3.000 Exemplare verkaufen. Gelesen wird vor allem in den großen Städten Porto Alegre, São Paulo, Rio de Janeiro und Belo Horizonte. Allerdings gibt es zahlreiche Literaturfestivals und Buchmessen, die viel Publikum anziehen. Obwohl dieses jeweils extrem begeistert mitgeht, ist es klar, dass es sich um ein Minderheitenprogramm handelt.

Prutsch: Ein Problem besteht auch darin, dass Brasilien jahrhundertelang zu wenig ins Bildungssystem investiert hat und erst im 20. Jahrhundert Universitäten gründete. Die Analphabetenrate ist mit etwa 15 Prozent noch immer relativ hoch, bis in die 1950er-Jahre hinein dürfte sie um die 40 Prozent betragen haben. Dazu gibt es viele Schulabbrecher – und vor allem sind Bücher sehr, sehr teuer. Wesentlich teurer als bei uns. Entsprechend stark wird in Brasilien die Verbreitung des E-Book forciert. Vor allem für wissenschaftliche Bücher, damit gerade jene Studierenden, die aus den Favelas kommen, im Zuge des von Lula forcierten Bildungsprogramms nicht an den Preisen für Bücher scheitern. Dazu gibt es auf dem Land kaum Buchhandlungen.

STANDARD: Trotz Lula hat man von außen das Gefühl, dass die gesellschaftlichen Brüche immer noch beträchtlich sind.

Rodrigues-Moura: Die Brüche bestehen. Zwar zählen mittlerweile 40 Millionen Menschen zur neuen Mittelschicht. Trotzdem sieht es in den öffentlichen Bereichen wie Bildung, Verkehr und Gesundheitswesen immer noch prekär aus. Die sozialen Unterschiede sind immens. Dazu gibt es in den Favelas immer noch viele, die gar nicht wissen, dass sie Anrecht auf Sozialleistungen haben. Eines der Ziele der Lula-Regierung bestand ja darin, bei den Brasilianern einen Bürgersinn zu fördern, der ihnen vermittelt, dass sie Pflichten, aber eben auch Rechte haben.

Prutsch: Aber das ist eine Entwicklung, die erst vor kurzem eingesetzt hat. Der Mittelstand ist in den lateinamerikanischen Staaten immer schmal gewesen. Dafür gab und gibt es eine äußerst wohlhabende Oberschicht und sehr viele Arme. Der durch neoliberale Experimente ständig geschwächte Mittelstand begann nun seit der Regierung Lula wieder zu wachsen. Deshalb wird ja jetzt auch gegen die Fußball-WM 2014 demonstriert, die mehr als 10 Milliarden Euro kostet, dem Land aber wenig Einnahmen bringen wird.

Rodrigues-Moura: Es gibt in der zeitgenössischen brasilianischen Literatur überwiegend Texte, die die Mittelschicht thematisieren. Die Thematik der in der Mittelschicht Angekommenen, denen der Absturz in die Favelas droht, wird literarisch hingegen kaum aufgenommen. Das hat auch damit zu tun, dass die Autoren meist aus der gutbürgerlichen Gesellschaft kommen, die immer noch einen Polster haben. Es fehlt im Moment ein Autor, der die Geschichte dieser neuen Schicht erzählt. Ein interessanter Autor wäre Ferréz, 1975 geboren, aber ich würde sagen, dass sich seine Romane auf eine bloß realistische Darstellung des Lebens in der Favela konzentrieren. Die neu in der Mittelschicht Angekommen bleiben immer noch ohne literarische Stimme.

Prutsch: Brasilien befindet sich gerade in einer spannenden, aber auch gefährlichen Phase. Wenn man von Aufbruch spricht, muss man hinzufügen, dass die Armut überwiegend schwarz ist. Zugespitzt formuliert: Je wohlhabender, desto weißer. Durch die Regierungen Lula und Dilma Rousseff sind nun auch untere Schichten zum Zug gekommen, weil es erstmals auch Quotenregelungen und Stipendien für dunkelhäutige Brasilianer an vielen Universitäten gibt. Es gibt also einen gesellschaftlichen Aufbruch, der rasch kippen könnte, weil die Währung Real an Wert verlor und die Preise ständig steigen. Die neue Mittelschicht, die partizipieren will, fürchtet nun den Abstieg. Es wurden zum Beispiel für Statussymbole des neuen Konsumierens, für Autos und elektronische Geräte viele Kredite vergeben. Bei den Kreditnehmern handelt es sich um Leute, die unter der Armutsgrenze waren. Es steht also einiges auf dem Spiel, deswegen auch dieses Engagement der neuen Mittelschicht gegen Korruption und die WM als Symbol für eine Politik der Spiele. Die Oberschicht hingegen unterhält ihre eigenen Spitäler, Privatschulen, selbst bewachte Wohnviertel, die trifft es nicht. Und zur Demokratie: Das Land war  ja selbst nach der Gründung der Republik im Jahr 1889 wenig demokratisch; von den späten 1930er-Jahren bis zur Mitte der 1940er-Jahre wurde es diktatorisch regiert, auf den Putsch von 1964 folgten 21 Jahre Militärdiktatur. Der Demokratisierungsprozess dauert noch nicht lange.

Rodrigues-Moura: Noch vor zwei Jahren, ja selbst heuer ist die Polizei sehr heftig gegen Demonstrierende vorgegangen, weil sie immer noch die Methoden der Diktatur hat. Rubens Figueiredo thematisiert diese überkommenen Verhaltensweisen und -muster der Polizei in seinem sehr gelungenen Roman "Ein Reisender am Tagesende", der noch nicht übersetzt ist.

STANDARD: Brasilien scheint politisch weniger links zu agieren als andere südamerikanische Staaten.

Prutsch: Ja, aber man hat anfänglich nicht genau wissen können, wohin Lula, der ja aus der selbstbewussten Metallarbeitergewerkschaft von São Paulo gekommen ist und der Arbeiterpartei PT angehört, gehen würde. Er schaffte erst im vierten Anlauf die Präsidentschaft und die Angst war groß, er würde politisch links agieren, so wie etwa zur Zeit  Cristina Kirchner in Argentinien. Lula hat es wirtschaftspolitisch zustande gebracht, große und mittlere Unternehmen zu fördern und gleichzeitig die sozialpolitischen Leistungen beträchtlich auszuweiten. Brasiliens Politiker wussten, wenn man eine Großmacht werden will, darf man nicht polarisierend agieren wie Hugo Chávez in Venezuela. Die brasilianische Innen- und Außenpolitik ist von Pragmatismus geprägt, und die alte brasilianische Sehnsucht nach international beachteter Größe sollte man nicht außer Acht lassen. Brasilien wollte schon im späten 19. Jahrhundert Juniorpartner der USA auf dem amerikanischen Kontinent sein. Nichtsdestotrotz wurde eine höchst korrupte Politik von Eliten gemacht. Wobei die Korruption in manchen armen nordbrasilianischen Regionen sehr viel höher ist als in Südbrasilien.

Rodrigues-Moura: Auch in der Lula-Zeit gab es korrupte Minister. Dilma Rousseff hat dann sechs oder sieben entlassen. Man hat das Gefühl, die Demokratie in Brasilien geht in eine gute Richtung. Das zeigt sich an Beispielen wie der Homoehe, die im Parlament nicht durchkam, weil es in Brasilien viele Evangelikale gibt. Es folgte dann eine Klage, die es bis ans Verfassungsgericht schaffte. Dieses stellte eine Nichtgleichbehandlung fest – also gibt es jetzt Homoehen. Diese Unabhängigkeit der Justiz zeigt, dass die Richtung stimmt. Obwohl die Korruption ein Problem bleibt.

Prutsch: Trotzdem wird versucht, die auf der brasilianischen Flagge festgeschriebenen Worte "Ordnung und Fortschritt" umzusetzen. Die Politiker haben begriffen, dass nur investiert wird, wenn man das Image des hochkorrupten, unzuverlässigen Landes ändert. Brasilien wird als eher rückschrittlich wahrgenommen. Anders als China, das zwar keine Demokratie ist, dem man aber einen größeren Respekt entgegenbringt.

STANDARD: Um die Menschenrechte scheint es, vor allem in den Gefängnissen, nicht zum Besten stehen.

Rodrigues-Moura: Ja, es gab vor etwas mehr als zwanzig Jahren (1992), auch die europäischen Medien berichteten ausführlich über eine große Revolte in einem Gefängnis in São Paulo, weil die Zellen völlig überbelegt waren. Es gab viele Tote. Es gab dann Bücher und einen Film über das Ereignis. Die Öffentlichkeit war schockiert. Die Ereignisse sind inakzeptabel für eine Demokratie, die Diskussion und die Empörung danach waren sehr authentisch.

Prutsch: Ich erinnere mich an dramatische Gefängnisberichte als ich noch Studentin war. Gerade über Amnesty International. Die Brasilianische Gesellschaft ist auch eine gewaltbereite. Militär und Polizei sind schlecht bezahlt und korrupt, oft arbeiten sie mit der Drogenmafia zusammen. In den Gefängnissen sind übrigens die beiden großen Drogenmafias von Rio entstanden. Ich kenne keine Studien, die sagen, wie groß der Anteil von Afrobrasilianern in den Gefängnissen ist, es wird aber ähnlich sein wie in den USA. Je ärmer, desto dunkler....

Rodrigues-Moura: Es handelt sich um eine zweigeteilte Welt. Wenn man in Brasilien lebt und zu Mittelschicht gehört, hat man einen Haufen Leute, die für einen arbeiten. Es gibt den Portier, und den, der dein Auto wäscht, die Putzfrau, die jeden Tag kommt. Meist sind es Schwarze. Sie sind zwar da, aber man nimmt sie nicht wahr. In den abgeschlossenen Shoppingmalls ist man dann unter sich. Ein lockerer Spaziergang durch die Altstädte oder das Flanieren durch bestimmte Stadtbezirke sind mit wenigen Ausnahmen eine vergessene Tradition.

Prutsch: Interessant ist ja die seit längerem andauernde Favela-Debatte. Sie ist durch die Literatur, nämlich durch Paulo Lins' Roman „Die Stadt Gottes" aus dem Jahr 1997 angeregt worden. Lins hat mit seinem Buch den internationalen Blick auf den brasilianischen Rassismus und die Favelas gelenkt.

Rodrigues-Moura: Er führte zu einem literarischen Trend, das Leben in den Favelas so zu beschreiben, als ob es das einzige und wahre Leben Brasiliens wäre. Paulo Lins war der erste, und dann kommt eine Reihe anderer wie etwa Ferréz oder die Krimiautorin Patricia Melo, die meiner Meinung nach aber zu repetitiv sind. Viele setzen zu sehr auf den Effekt. Bernardo Carvalho, ein Autor, den ich sehr schätze, hat schon einmal gesagt, dass diese Texte sehr wenig anspruchsvoll sind, zu abhängig von der Schilderung der äußeren Umstände. Carvalho nimmt das Thema Brasilien auch auf, verlegt es aber an andere Schauplätze. Einer seiner Romane heißt „Mongolei" – aber es geht um Brasilien.

Prutsch: Wir versuchen in unserem Buch auch andere Favela-Realitäten zu präsentieren. Es gibt Bewohner der Favelas, die sagen: ,Es ist nicht nur frustrierend bei uns. Wir schlagen uns nicht nur die Köpfe ein, wir wollen auch so etwas wie Würde haben.' Die Favela ist mehr als Gewalt und Drogen. Die Leute pendeln aus den Favelas in die Stadtteile der Mittelschicht zur Arbeit. Und manche Favelas werden in normale Stadtviertel umgewandelt. Es gibt sogar Leute, die aus Südeuropa, Bulgarien, Rumänien in Favelas ziehen, weil es dort billiger zu leben ist.

STANDARD: Besteht nicht die Gefahr, dass jetzt bei der Buchmesse manche Klischees wie etwa die Untergrundkultur ausgeschlachtet werden.

Rodrigues-Moura: Ich hoffe, sie werden nicht eine Favela-Tanzgruppe oder eine Capoeira-Truppe schicken. Aber man kann nie wissen. Die Liste der 70 Schriftsteller, die ich gesehen habe, sieht jedenfalls nicht schlecht aus.

Prutsch: Es wurde keine Linie vorgegeben, das Motto heißt Vielfalt. Die Frage ist, wie die Bücher übersetzt werden. Ich habe den Eindruck, dass angesichts der Tatsache, dass es verhältnismäßig wenige Übersetzer aus dem Portugiesischen gibt, zum Teil sehr schnell produziert wurde. Es wäre wichtig, den Inhalt der Bücher in Nachworten zu kontextualisieren, damit der mit den Zuständen und der Geschichte nicht vertraute Leser sich besser orientieren kann. Die Frage ist natürlich immer auch, was sich verkauft. Oftmals ist es eben gerade das, was einen gewissen Exotismus bedient. (Stefan Gmünder, Album, DER STANDARD, 5./6.10.2013, Langfassung)

Ursula Prutsch (47) lebt in Wien und München, wo sie als Historikerin an der Ludwig-Maximilians-Universität arbeitet.

Enrique Rodrigues-Moura (41), in Chile geborener Brasilianer, lebt in Graz und Bamberg, wo er Professor für Romanische Literaturwissenschaft ist.

Prutsch und Rodrigues-Moura sind Herausgeber eines Brasilien-Dossiers in der Zeitschrift "Literatur und Kritik" (Juli 2013) und verfassten zusammen das soeben im Transcript-Verlag erschienene Buch "Brasilien. Eine Kulturgeschichte" (€ 25,50).

Das Lateinamerikainstitut Wien richtet noch bis zum 25. November in einer vielseitigen Veranstaltungsreihe den Fokus auf "Brasilien 2013".

  • Eine zweigeteilte Welt: Enrique Rodrigues-Moura.
    foto: robert newald

    Eine zweigeteilte Welt: Enrique Rodrigues-Moura.

  • Das Motto heißt Vielfalt: Ursula Prutsch.
    foto: robert newald

    Das Motto heißt Vielfalt: Ursula Prutsch.

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