Schlechtes Wetter bremst Suche nach Vermissten

4. Oktober 2013, 19:44

UN-Sonderberichterstatter Crepeau: "Diese Toten hätten vermieden werden können" - Mehr als 100 Opfer geborgen

Wegen der rauen See haben die Tauchmannschaften ihre Suche nach den Leichen rund um das Wrack des am Mittwoch vor der Insel Lampedusa gesunkenen Flüchtlingsboots unterbrochen. Motorboote der Küstenwache mit Tauchern an Bord befinden sich noch in der Nähe des Wracks. 111 Leichen wurden bisher geborgen, 155 Menschen konnten in Sicherheit gebracht werden. Viele Leichen befanden sich noch im Wrack. Die Behörden vermuten, dass die Bilanz der Flüchtlingstragödie auf über 300 Todesopfer wachsen wird.

Mehr als 140 Särge wurden mittlerweile mit einer Fähre aus Sizilien in den Hafen von Lampedusa gebracht. Vier Flüchtlinge, deren Gesundheitszustand als besonders kritisch eingestuft wurde, wurden in ein Krankenhaus in Palermo geflogen. Die anderen Überlebenden befinden sich im Auffanglager von Lampedusa, in dem sich derzeit mehr als 1.000 Menschen aufhalten. Dabei hat das Auffanglager lediglich 250 Plätze. Mehrere hundert Migranten sollen deshalb auf das italienische Festland gebracht werden.

UN-Berichterstatter kritisiert Europas Einwanderungspolitik

Der UN-Sonderberichterstatter für die Rechte von Migranten, François Crepeau, kritisierte nach dem Flüchtlingsdrama die europäische Einwanderungspolitik. "Diese Toten hätten vermieden werden können", sagte Crepeau am Donnerstag vor der UN-Vollversammlung in New York. Die illegale Einwanderung könne nicht ausschließlich mit repressiven Maßnahmen bekämpft werden, so der kanadische Jurist. Dieses Vorgehen stärke nur die Macht der Schlepper.

Crepeau rief die Staatengemeinschaft dazu auf, die Möglichkeiten für eine legale Einwanderung auszubauen. Sanktionen müssten nicht die Flüchtlinge treffen, sondern beispielsweise die Arbeitgeber, die illegale Einwanderer beschäftigten. Das werde jedoch aus politischen Beweggründen unterlassen. In den Aufnahmeländern müsse die "Vorstellung von Vielfalt und Multikulturalität" akzeptiert werden.

Fischer: "Vorfall, der zum Nachdenken zwingt"

Bundespräsident Heinz Fischer zeigte sich am Freitag erschüttert über die "entsetzliche Katastrophe vor Lampedusa". Es handle sich um einen Vorfall, der zum Nachdenken zwinge. Das Flüchtlingsunglück sei ein europäisches Thema, das nun auch auf der europäischen Tagesordnung behandelt werden müsse. Weitere österreichische Politiker und Menschenrechtsorganisationen äußerten sich ähnlich zu der Flüchtlingstragödie.

"Europa muss sich in Anbetracht der verheerenden Vorfälle vor der Insel Lampedusa bedingungslos zur Hilfe bekennen. Die Ignoranz gegenüber Migrantinnen und Migranten, die auf offener See ihr Leben riskieren und sterben, ist nicht hinnehmbar und eines solidarischen Europa unwürdig", erklärte der SPÖ-Europaabgeordnete Josef Weidenholzer am Freitag in einer Aussendung.

Grünen-Menschenrechtssprecherin Alev Korun sieht die Ursache in der europäischen Flüchtlingspolitik. Diese müsse endlich konkrete Taten setzen, wenn sie weitere Flüchtlingstragödien vor den Toren Europas abwenden wolle. "Die rigide Abschottung Europas ist nicht nur kleinlich gemessen an dem geringen Prozentsatz an internationalen Flüchtlingen, die wir jährlich aufnehmen, sondern kostet jeden Tag Menschenleben", erklärte Korun in einer Aussendung am Freitag. "Für Menschen in einer verzweifelten Lage immer höhere Hürden zu bauen sorgt nur dafür, dass sie immer mehr riskieren müssen, um diese Hürden zu überwinden. Es löst aber das Problem nicht, vielmehr fördert die EU damit das Schleppergeschäft und auch überfüllte, unsichere Flüchtlingsboote."

Amnesty International forderte die Politik ebenfalls auf, sich mehr um Flüchtlinge zu kümmern. Die EU müsse vor allem die Investitionen in Suche und Rettung sowie die Zusammenarbeit ausbauen, anstatt immer mehr Geld auszugeben, um die Grenzen zu schließen, sagte der Leiter des Amnesty-Europabüros, Nicolas Berger.

EU-Kommission sieht Italien am Zug

Angesichts der Flüchtlingstragödie fordert Italien Hilfe von Europa - doch aus Sicht der EU-Kommission ist jetzt Italien selbst am Zug. "Kann man mehr tun? Ja, aber das ist eine Sache der Mitgliedsstaaten", sagte der Sprecher von EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström am Freitag. Die Kommission handle nur auf Bitten aus betroffenen Ländern. Die EU helfe bereits, beispielsweise beim Grenzschutz im Mittelmeer.

"Man darf sich da keine Illusionen machen", erklärte der Sprecher. "Es ist angesichts des Einwanderungsdrucks, dem wir ausgesetzt sind, nicht realistisch zu denken, dass man jede Tragödie oder jeden Tod im Mittelmeer vermeiden könne. Wir sind da weder naiv noch zu idealistisch." Es gehe darum, Boote auf ihrem Weg nach Europa früher ausfindig zu machen.

Dabei helfen kann laut Kommission das Programm Eurosur, über das EU-Staaten und das Europaparlament derzeit miteinander verhandeln. Es soll den besseren Austausch etwa von Satellitendaten und eine engere Zusammenarbeit der Grenzschützer ermöglichen. Es könnte im nächsten Jahr in Kraft treten.

100 Menschen bei Mahnwache vor Innenministerium

Mehr als 100 Menschen haben am Freitagabend vor dem Innenministerium in Wien der Opfer der Flüchtlingstragödie von Lampedusa gedacht. "Das Boot ist leer" war auf Transparenten zu lesen, die Teilnehmer hatten Grabkerzen und ein Schlauchboot mitgebracht. Man habe sich bewusst den Platz vor dem Innenministerium ausgesucht, "weil die EU-Innenministerinnen und -minister endlich alles unternehmen müssen, damit weiteres sinnloses Sterben verhindert wird," sagte Caritas-Präsident Michael Landau in seiner Rede.

Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) forderte er auf, sich dafür einzusetzen, "dass sich Europa endlich tatkräftig zu internationaler Solidarität im Flüchtlingsschutz bekennt". Die Politik dürfte die Staaten an der EU-Außengrenze nicht länger alleine lassen, erklärte Caritas-Generalsekretär Klaus Schwertner. Denn "im Vereinten Europa grenzt Lampedusa auch an unser Land", fügte er in Anspielung auf die Dublin II-Verordnung hinzu, die festschreibt, dass jenes Land für die Asylsuchenden zuständig ist, in dem sie erstmals europäischen Boden betreten.

In die Pflicht nahmen die Organisatoren dabei auch die österreichische Entwicklungszusammenarbeit (EZA), deren Mittel seit Jahren immer weiter gekürzt werden. Landau appellierte an die Regierung keine weiteres Abschmelzen der Mittel zuzulassen: "Nur wenn die Menschen eine Chance auf eine bessere Zukunft sehen, werden sie ihre Heimat nicht verlassen.

Bürgermeisterin: "Riesige Tragödie"

"Es ist ein absoluter Horror. Aus den Booten wird eine Leiche nach der anderen geholt", berichtete die Bürgermeisterin von Lampedusa, Giusi Nicolini, am Donnerstag. Sie sprach von einer "riesigen Tragödie", die sich vor der Insel abgespielt habe. "Ich habe die Rettungsmannschaften gebeten, mir die Situation zu beschreiben. Sie haben geantwortet, dass das Meer voller Toter ist", sagte Nicolini. Premierminister Enrico Letta sprach ebenfalls von einer "riesigen Tragödie".

Lega Nord gibt Integrationsministerin Schuld an Tragödie

Die ausländerfeindliche Oppositionspartei Lega Nord nahm unterdessen die aus dem Kongo stammende Integrationsministerin Cecile Kyenge ins Visier, die sich in den vergangenen Monaten mit Nachdruck für eine Lockerung des geltenden Einwanderungsgesetzes starkgemacht hatte. Auch die Präsidentin der Abgeordnetenkammer, Laura Boldrini, ehemalige Sprecherin des UNO-Flüchtlingshochkommissariats (UNHCR), wurde von der Lega wegen ihrer Appelle zur Aufnahme von Flüchtlingen scharf attackiert.

Kyenge und Boldrini seien für das Drama mitverantwortlich, erklärte der Lega-Abgeordnete Gianluca Pini. "Sie verbreiten heuchlerische Integrationsslogans, statt mit konkreten Taten die Länder der Dritten Welt zu unterstützen. Boldrini und Kyenge haben all die in diesen letzten Monaten ums Leben gekommenen Migranten auf dem Gewissen."

Kyenge: "Lega beleidigt Todesopfer"

Laut Lega-Chef Roberto Maroni haben weder die italienische Regierung noch die EU-Kommission ihre Pflichten bei der Bekämpfung des Menschenhandels erfüllt. "Sie unternehmen nichts, um die Abfahrt der Flüchtlingsboote aus Nordafrika zu verhindern", sagte Maroni. Die Lega Nord beschuldigt die EU, Italien bei der Bewältigung des Flüchtlingsnotstands im Stich gelassen zu haben.

Kyenge reagierte scharf auf die Kritik. "Die Worte des Parlamentariers Pini sind nicht nur eine Beleidigung gegen mich, sie beleidigen auch die Todesopfer", sagte die Ministerin. "Die Attacke der Lega ist unannehmbar", protestierte auch die linke Senatorin Anna Finocchiaro. (APA/red, derStandard.at, 4.10.2013)

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Warum meine Kommentare hier fast andauernd zensiert werden is mir a Rätsel - aber sagt sehr viel darüber aus, was dieses "Blatt" von Meinungsfreiheit hält.

Na wenigstens die Fischer von Lampedusa sind noch normal und wissen, was sich gehört.

Vor der Küste Lampedusas gedachten am Samstag Fischer der Opfer des Unglücks. Sie fuhren mit vier Booten an die Stelle, an der am Donnerstag das Schiff gesunken war. Dort warfen sie laut Bericht der französischen Nachrichtenagentur AFP ein Blumengebinde mit der Aufschrift "In Erinnerung an jene, die auf dem Meer starben" ins Wasser.

"Die Toten dürfen nicht vergessen werden", sagte Salvatore Martello vom Fischerverband der italienischen Mittelmeer-Insel. "Wir müssen ihrer gedenken, denn es waren Menschen, die herkommen und arbeiten wollten, um ein besseres Leben führen zu können."
Während der Zeremonie heulten die Schiffssirenen der vier Kutter.

Wir sollten den Fischern von Lampedusa für diesen Akt der Menschlichkeit direkt danken.

Vielleicht könnten wir ihnen irgendwie Spenden zukommen lassen.

Absurde Gesetzeslage

Solange Asylanträge erst dann gestellt werden dürfen, wenn man bereits auf europäischem Boden steht, wird dieses Drama keine Ende finden und jeder, der die Grenze übertritt somit zum Illegalen. Eine absurde Gesetzeslage!

Asylanträge müssen in den Herkunftsländern gestellt werden dürfen - nur dann eine menschenwürdige Abwicklung garantiert!

Ein Asylsuchender muss erst nach Europa kommen um ein Verfahren zu bekommen - für die Einreise gibt es aber keine legale Methode, da ein Antrag bei einer Botschaft nicht gestellt werden kann!

Jeder Asylsuchende wird also automatisch illegal und wird als erstes von der Polizei festgenommen.

Eine interessante Idee!

Vor der Umsetzung sollte man aber die Folgen abschätzen:
Wie viele Menschen aus aller Welt würden einen Asylantrag für Europa stellen, wenn das ohne Kosten, Mühen und Risiko einer illegalen Einreise möglich wäre?
Wie viele der Antragstellung wären nach Prüfung der Anträge zur Einreise berechtigt?

schon mal mit

nachdenken versucht, bevor manb unsinn postet?

wie stellen sie sich so die befragung der asylansuchenden vor, wenn die 10.000 km von der asylbehörde befinden?

oder sind sie so wie fr. brickner, die ohne prüfung jeden asylantrag sofort positiv beschieden haben will?

die strategischen überlegungen hier im forum sind interessant zu lesen. ich finde nur, man muss aufpassen, dass man nicht zu früh aufhört zu denken.
wenn wo die lebensgrundlagen, jetzt schon in der zweiten generation, nicht passen oder gar nicht vorhanden sind, das leben, genauso aus vielfältigen gründen ständig bedroht ist, dann ist es normal, dass man sein glück woanders sucht.
im übrigen ist es nicht die hungersnot, die menschen in autoritäre regime und krieg treibt, es ist die aussichtslosigkeit, selbst an der situation etwas verändern zu können.

Die Sach mit den verschiedenen Nationen ist im Wesentlichen eine dumme Erfindung des 19. Jahrhunderts, die wir überwinden müssen.

Es sollte völlig egal sein wo auf diesem Planeten man geboren wird. Jeder sollte sich frei aussuchen können, wo er/sie leben möchte.

Und Menschen, die die Frontex-Truppen zu verantworten haben, sollten wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt werden.

Das ist eine furchtbare Tragödie.

Aber inwiefern trägt die europäische Einwanderungspolitik die Schuld daran, dass Flüchtlinge -versehentlich- ihr Boot anzünden?

"In den Aufnahmeländern müsse die "Vorstellung von Vielfalt und Multikulturalität" akzeptiert werden."

Und was, wenn Bevölkerung in den 'Aufnahmeländern' das nicht tut, weil sie mit der bereits etablierten 'Vielfalt' und 'Multikulturalität' schlecht Erfahrung gemacht hat und sie nicht noch mehr davon will?

Gibt's dann ein UN-Umerziehungsprogramm?

Welch naive Frage.

Natürlich gibts dann Krieg!
Menschen, die nichts zu essen haben, haben keine Wahl.
Und wenn die Rassisten und Egomanen hier in Europa weiterhin diese Anti-Flüchtlingspolitik betreiben (siehe Frontex), werden auch viele Europäer auf Seiten der Unterdrückten gegen Euch kämpfen.

1. Wer mehrere tausend Dollar an Schlepper bezahlt, kann sich auch Essen leisten.
2. Wer nichts zu essen hat, kann auch nicht Krieg führen - schon gar nicht gegen Industrienationen.
3. Weder in Libyen, noch in Tunesien, von wo aus die illegalen Migranten ihre Überfahrt antreten, herrscht eine Hungersnot. Und würde dort eine Hungersnot ausbrechen, müsste Europas Antwort darin bestehen, die Hungersnot vor Ort zu bekämpfen, und nicht die gesamte Bevölkerung ins ohnehin schon überbevölkerte Europa umzusiedeln.
4. Ich würde am Ihrer Stelle lieber mal nachdenken, ob es wirklich so gscheit ist, in der Debatte um illegale Migration aus Afrika Kriegsrhetorik aufzufahren. Dieser Schuss kann eigentlich nur nach hinten losgehen.

Gottseidank sinkt die Zahl jener, die "nichts zu essen haben", dank des pösen, pösen Kapitalismus jedes Jahr :)

Die einzigen, die Krieg wollen sind verwirrte Islamisten, verwirrte Anti-Islamradikale und Linksradikale wie Sie. Mit denen werden wir fertig.

Die Anderen überlegen sich Strategien, wie solche Katastrophen verhindert werden können, ohne den Europäern unter dem Hinweis auf die "geschichtliche Notwendigkeit" die Immigrationspolitik einer verschwindenden Minderheit aufzuzwingen.

verschwindende minderheit ... wie ein sterbender stern, der sich aufbläht bevor er zerplatzt und noch alles was kleiner ist, mitreißt?

wird man da nicht selbst zum flüchtling?

Abwertung des Euro.

Erkennen wir uns doch einmal selbst

Es ist doch interessant, welches Denken, Empfinden, Haltung ein Verstehen verhindern. 1. Staaten und Kontinente seien isolierte Einheiten, die eigenverantwortlich ihre Probleme erzeugen und lösen sollen. Ignoriert wird dabei die historische und gegenwärtige Verflechtung der Gesellschaften. 2. Ähnlich auch ein legalistisches Denken: Es gibt Gesetze (für legale Einwanderung, gegen Schlepperwesen, etc.) diese müssen nur konsequent und geografisch weitreichend angewendet werden. Ignoriert, dass das "Leben" immer mehr und umfangreicher ist als die Gesetze. 3. Bevölkerungsexplosionstheorien. Ignoriert, dass Statistik an sich nichts aussagt. 4. Arbeitswelt-Freizeit/Urlaubswelt-Dualismus. Was diese Dualität gefährdet, wird (aggressiv) ausgeblendet.

"Diese Toten hätten vermieden werden können"

Genau. Warum ist die EU nicht in der Lage, diese Gewaesser so zu patrollieren, dass diese Schlepper gar nicht auf die Idee kommen koennen, illegale Einwanderer auf diese Weise nach Europa zu transportieren?

Klickomanie

Warum muss man bei jeder Bewertung und bei jedem Kommentar jetzt plötzlich zweimal klicken, um zuzustimmen, dass man damit einverstanden.
Wer hat sich diesen Schwachsinn im Standard ausgedacht?
Bitte sofort wieder einstellen!

der zweite klick ist halt nun die bestätigung dass sie offiziell zustimmen ihre meinung bezüglich der qualität des postings sichtbar im standardforum zu hinterlassen.

denken

die standard admins wirklich, dass man den disclaimer bei jedem bewerten nochmal lesen muss, weil man es seit dem letzten bewerten, was ja schon mind. 10 sek. her sein kann, vergessen hat?

einmal wie die agb´s annehmen,,,muss genügen

derzeit scheint es mir so, dass man das bewerten unbequem macht, damit nicht mehr soviel bewertet wird..,,.,

nebenbei,...ich werd beim posten ja auch nicht jedesmal gefragt, ob mein post für alle sichtbar sein darf.....

wetten dass es für diesen "geistesblitz" eine prämie gab?

Mein Gott, das ist halt eine doch wesentliche technische Änderung im Forum. Die werden das halt 2 Wochen einblenden..

danke

sie dürfen ruhig benachteiligter nativer österreicher zu mir sagen

Bisserl lang halt.. Geht bnö auch?

das koennte man ja pro user ein mal machen

mit wirkung fuer die zukunft

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