Rotte rennt Berlin

Blog2. Oktober 2013, 05:30
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Feines Spazierenlaufen durch eine Lieblingsstadt: Der Berlin-Marathon

Eines gleich vorweg: Über Zeit und Pace brauchen wir hier nicht zu diskutieren. Dass 4:37 Stunden keine Hammerzeit darstellen, ist klar. Schon gar nicht für einen Marathon, der auch bei Hobbyläufern als schnell gilt. Nur ist das in diesem Fall vollkommen egal: Schön ist wichtiger als schnell. Und gemeinsam besser als einsam. Tempo bolzen kann man bald wo! Aber sich bei Kaiserwetter Berlin zusammen mit jenen guten Freunden zu erlaufen, die einen dort hingebracht haben, ist zigmal feiner als die Frage, ob vor der Endzeit ein Dreier, ein Vierer oder ein Fünfer steht. Denn: Anstrengend sind 42 Kilometer in jedem Fall.

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foto: thomas rottenberg

Natürlich meldete sich das Knie dann wieder. Nachdem es tage-, ja wochenlang Ruhe gegeben hatte (siehe Kolumne von voriger Woche). Aber Helena wischte meine Ja/Nein/Weiß-nicht-Überlegungen vom Tisch. Per SMS. Manchmal bin ich froh, wenn man mir Entscheidungen abnimmt.

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