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Vor der Sintflut

30. September 2013, 00:00

Der sinnvolle Einsatz einer Workflow-Engine zur Prozessautomatisierung erleichtert nicht nur die Arbeit, sondern gilt auch als essentieller Baustein für den Erfolg am Markt.

In manchen Unternehmen scheint die Zeit stillzustehen. Zumindest auf den Einsatz zeitgemäßer Informationstechnologie. Auch heute noch ein alltägliches Prozedere in so manchem Kredit-Backoffice: Der Gruppenleiter persönlich weist seinen Mitarbeitern die Arbeitsaufträge zu. Oder die Arbeitsverteilung erfolgt schlicht nach Anfangsbuchstaben der Antragsteller. Christoph F. Strnadl, Software GmbH Österreich, kann da nur den Kopf schütteln: "Wenn den Mitarbeitern die Aufträge manuell per Mail, Telefon und Excel-Liste zugeteilt werden, sind das Zustände wie vor der Sintflut."

Bei einer Handvoll Mitarbeiter kann das der Verantwortliche noch überblicken. Aber wenn Arbeitsaufträge auf mehr Sachbearbeitern verteilt werden sollen, muss der Mensch versagen "Gerade so eine Aufgabe, das auslastungsorientierte Ansteuern von Personalressourcen, das Überwachen der Arbeitsfortschritte und eine Planung, welche die Einhaltung von Service Level Agreements berücksichtigt, ist ein Paradebeispiel für den sinnvollen Einsatz einer Workflow-Engine zur Prozessautomatisierung," betont Strnadl.

Prozessautomatisierung

Mittlerweile können auch kundenorientierte Prozesse durchgängig automatisiert werden. Strnadl verweist auf einige Versicherungen in Deutschland, die die Abwicklung von Glasschäden maschinell abwickeln. Da greift der Mensch nur mehr ein, wenn durch die Prüfmechanismen ein möglicher Versicherungsbetrug aufgezeigt wird. Mehr Dynamik für Branchenlösung liefern auch spezifische Prozessbausteine: Solche Elemente basieren auf der Erfahrung, dass sich gewisse Abläufe bei Firmen ähneln. So wie etwa die Bearbeitung von Versicherungsanträgen oder im Kundenservice Details wie eine Adressänderung. Die entsprechenden Bausteine des IT-Dienstleisters, aus denen sich ein Prozess zusammensetzt, müssen dann nur noch dem jeweiligen Unternehmen angepasst werden.

Im Rahmen des Produktes Apama beispielsweise, hat die Software AG die so genannte Capital Markets Foundation entwickelt, wo für Unternehmen, die am Kapitalmarkt agieren, solche Anwendungen vorimplementiert sind. Diese betreffen unter anderem das  Management von Wertpapieren, Risikoberechnungen oder Services im Notierungsbereich. Strnadl fasst zusammen: "In der Praxis bewährte Objekte und Funktionen machen die Abläufe rasch effizienter, wobei das Branchenumfeld berücksichtigt wird. Hier entstehen Bausteine für den Erfolg am Markt." (ecaustria).

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    foto: ecaustria
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