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Personalisierung im Druckmanagement

30. September 2013, 00:00

Kommentar von Johannes Bischof, Geschäftsführer Österreich von Konica Minolta Business Solutions. Nicht nur im Consumer-Bereich, auch im Business-Umfeld geht der Weg Richtung Personalisierung.

Das Gießkannen- Prinzip hat ausgedient: Gefragt sind Lösungen, die für jeden einzelnen Mitarbeiter maßgeschneidert werden können. Die Nachfrage nach individuellen IT-Dienstleistungen zeigt, dass es sich dabei nicht nur um einen Trend handelt. Vor allem das Output-Management beweist, dass Personalisierung schon längst Einzug in den Büros hält.

Druckbedürfnisse sind je nach Funktion und Arbeitstätigkeit sehr unterschiedlich. International tätige Mitarbeiter wollen ihre Ausdrucke an jedem Standort abholen können, egal ob in Wien oder Sofia. Lokal ansässige Mitarbeiter im Backoffice sind die meiste Zeit nur in einem Office anwesend, wollen Stau vor den Druckern vermeiden.

Individualität und Sicherheit

Allen kommt dabei die Follow-me-Funktion zu Gute: Die Identifizierung mittels Unternehmens-ID-Card genügt, um die Ausdrucke in den Händen zu halten. Gerade für Manager lässt es der Zeitdruck jedoch oft nicht zu, Druckaufträge selbst abzuholen. Hier kommt die Vertreterregelung ins Spiel, die die Berechtigung gibt, Druckaufträge von anderen abzuholen.

Sicherheit ist der zweite wichtige Vorteil, der dadurch erlangt wird. Die Identifizierung gewährleistet, dass vertrauliche Schriftstücke nur dann gedruckt werden, wenn die Person direkt vor dem Gerät steht und keine unbefugten Personen diese vorab lesen können. Das hilft ganz nebenbei auch Kosten zu senken. Denn Umfragen zeigen, dass 10 Prozent der Aufträge nie abgeholt - oder eben von anderen gelesen werden. (ecaustria)

  • Johannes Bischof, Geschäftsführer Konica Minolta Business Solutions Österreich
    foto: ecaustria

    Johannes Bischof, Geschäftsführer Konica Minolta Business Solutions Österreich

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