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Gut beobachtet

30. September 2013, 00:00

Während man früher bei der Medienbeobachtung Zeitungen nach Meldungen durchblätterte, ist heute eine neue Disziplin entstanden: Social Media Monitoring.

Medienbeobachtung hieß einmal Zeitungen durchzublättern und nach bestimmten Stichworten zu suchen. Das hat sich grundlegend geändert – viele Medien gibt es nur mehr elektronisch und neben der klassischen Medienbeobachtung ist eine neue Disziplin entstanden: Social Media Monitoring.

Beleidigte Kunden haben heute ein großes Feld, wenn sie Stunk machen wollen – das Internet. Mittlerweile hat sich auch herumgesprochen, welchen Einfluss Blogs und Foren auf die öffentliche Meinung haben können, und die Anbieter von Social Media Monitoring, sehr oft junge Technik-Startups, sprießen nur so aus dem Boden.

Meinungsmaschine Internet

Die APA-DeFacto kommt aus dem Bereich der klassischen Medienbeobachtung und nähert sich der Meinungsmaschine Internet mit einem eigenen Ansatz: "Auch wenn diese großen Datenbestände nur maschinell beobachtet werden können, braucht es letztlich ein menschliches Lektorat", erläutert Waltraud Wiedermann, Geschäftsführerin von APA DeFacto. "Ansonsten bekommt der Kunde am Ende eine Unmenge gleich lautender Meldungen serviert und nicht nur die relevanten."

Um das zu gewährleisten, stimmt APA-DeFacto das Social Media Monitoring genau auf den Kunden ab: "Zunächst klären wir ab, was sich der Kunde von unserem Monitoring erwartet. Beobachten um des Beobachtens willen ist in der Informationsfülle des Internets ein fruchtloses Unterfangen", betont Wiedermann. Anhand der angepeilten Ziele wird der Datenraum festgelegt. Hier wird auch permanent nachjustiert. Denn das Internet ist deutlich dynamischer als Mediensektor, täglich kommen neue Foren und Blogs hinzu.

Die APA-DeFacto arbeitet derzeit an einer weiteren Optimierung des Angebots: "Wir wollen in Zukunft vermehrt grafische Oberflächen zur Darstellung der Ergebnisse einsetzen und damit Themenkarrieren auf einen Blick erkennbar darstellen – also ob das Interesse an einem Thema gerade im Steigen oder im Sinken begriffen ist", ergänzt Wiedermann. (ecaustria)

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    foto: ecaustria
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