Zehn liebste letzte TV-Patriarchen

Ansichtssache20. September 2013, 17:54
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Am 25. September übt der Renaissance-Papst und Weiberer Rodrigo Borgia wieder im ORF Unmoral und schaut doch auch brav auf seine Schäfchen. Ein schöner Anlass, die zehn liebsten letzten Patriarchen der Serienwelt zu würdigen.

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foto: orf/beta film/michael driscoll

Platz 1: Rodrigo Borgia. Der Mann hat Nerven: Mehrfacher Vater, die Frauen wechselt er wie andere die Unterwäsche, aber katholisches Kirchenoberhaupt sein wollen! Als Belohnung erhielt der zügellose Renaissance-Papst 2011 gleich zwei Fernsehserien, beide wurden beim Publikum ein Hit. "Borgia", die europäische Ausgabe, geht ab 25. September im ORF in die zweite Runde. Blut, Schweiß, Tränen und jede Menge Austausch von Körperflüssigkeiten sind zu erwarten.

Rodrigo Borgia (John Doman) ist ein Weiberer, wie er im Buche steht, und um sein Ziel zu erreichen, schreckt er vor nichts zurück. Aber er übernimmt Verantwortung und schaut auf seine Schafe. Ein Mafiapate im heiligen Gewand: Küss den Ring!

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