Anti-Euro-Partei AfD könnte in deutschen Bundestag einziehen

Union und FDP erreichen gemeinsam weniger Stimmen als SPD, Grüne und Linkspartei

Die Anti-Euro-Partei Alternative für Deutschland (AfD) hat erstmals bei einer Meinungsumfrage die Fünf-Prozent-Marke erreicht, die nötig wäre, um in den deutschen Bundestag einziehen zu können. Gleichzeitig wies die von INSA durchgeführte Umfrage aus, dass es nach der Wahl am Sonntag keine Mehrheit für eine Koalition von CDU/CSU und FDP mehr geben könnte.

Mit 38 Prozent für die CDU/CSU und nur noch sechs Prozent für die FDP erreicht diese Koalitionsvariante insgesamt 44 Prozent der Stimmen und damit weniger als eine Koalition von SPD, Grünen und Linkspartei. Die SPD kommt bei der am Donnerstag veröffentlichten INSA-Umfrage auf 28 Prozent, die Grünen auf acht, die Linkspartei auf neun Prozent. Die Piratenpartei würde mit zwei Prozent nicht in den Bundestag einziehen.

Das Institut befragte nach eigenen Angaben 2.248 Wahlberechtigte in der Zeit von Sonntag bis Mittwoch, also nach der Bayern-Wahl, bei der die FDP den Wiedereinzug in den Landtag verpasste. (red, derStandard.at, 19.9.2013)

Share if you care
Posting 1 bis 25 von 376
1 2 3 4 5 6 7 8 9

Die Kampfposter_innen der AfD sogar im Standard. :-( Nichts ist peinlicher, als Wahlkampfgetöse.

Na hoffentlich!

Margaret Thatcher´s Parole TINA (There is no alternative) hat genug Chaos verursacht!

Höchste Zeit, dass eine Mehrheit erkennt, dass "Markt" nichts Anderes als Plutokratie bedeutet.

Ich wähle AfD :-)

Anti-Europa-Professoren für das Land!
Am Sonntag "Alte Naive für Deutschland" wählen.

Hier auch eine hervorragende Rede von Parteichef Lucke:
http://www.welt.de/videos/we... echen.html

habt ihr euch schon mal gefragt?

http://www.youtube.com/watch?v=6GemKdWc2kg

auch für linke sind da ein paar interessante punkte dabei. am ende.

Wieso sollten die in Österreich von der FPÖ benutzen Wahlslogans für Linke interessant sein? Das sind ja großteils 1:1 die Aussagen von Strache (Griechenland, Banken, Pensionen, ...).

Richtig toller link. Danke.

Blättert man von Lucke weiter ist besonders das Frage/Antwortspiel in einem Phoenixinterview von Prof.Sinn, Chef des IfoInstituts, interessant. Denn der zeigt auf wer die Verlierer aus den Rettungsschirmen und dem Agieren der EZB sind, nämlich die Sparer und Rentner. Die Finanzakteure (Banken und Spekulanten) entlasten sich vom Risiko zulasten der hilflosen und nicht vertretenen Gruppe der Sparer und Rentner. Also der Steuerzahler.

Veränderungen brauchen einen Anfang

Es ist eben die Frage ob der Bürger die Gelegenheit zur Wahl nutzt. Wenigstens am Sonntag kann der deutsche Wähler den etablierten Parteien seinen Unmut äußern, indem er seine Stimme einer anderen Partei gibt, als er das bisher getan hat.

Veränderungen brauchen einen Anfang:
http://www.start-trading.de/blog/2013... ns-rollen/

Bei den Deutschen fällt der Groschen (oder cent).

Die niedergeschriebene, von den Medien überwiegend ignorierte, Alternative für Deutschland zieht in den Bundestag ein!
Auf Dauer lässt sich doch nicht verhindern, dass die Steuerzahler darüber nachdenken, ob es ihrem eigenen Interesse entspricht, mit Steuergeld fremde Staaten - die noch dazu wenig tun aus ihrem Schlamassel herauszukommen- weiter zu finanzieren, fremde Banken zu sanieren, wenn im eigenen Haus der Hut brennt, die Infrastruktur verkommt und die Menschen in Ostdeutschland weniger verdienen, als die im Westen.
Der Unterschied zu Österreich ist, dass Faymann nicht, wie Merkel, auf der Bremse steht, Bedingungen für Hilfsmilliarden setzt und auf die Umsetzung von Reformmassnahmen achtet, sondern das Steuergeld gleich überweist.

Sehr gut - das politische Establishment braucht Gegenwind.

Die Diktatur von Kaiser Merkel und dem Vasallen Steinbrück ist so peinlich, die "Wahl" ein abgekartetes Spiel.

Sie haben das Wort "Verräter" vergessen. Ich gehe deshalb davon aus daß dieses Posting nicht von Ihnen verfasst wurde.

wie oft hast Du dieses Posting jetzt abgesetzt?

Nutz doch einfach die Permalink-Funktion!

schwarz-grün mit Außenmin. Trittin und

Innenministerin Künast!

Geilo, oda?

Schade um die Piraten..

Aber eine Merkel-Regierung, die auf die Toleranz der AfD angewiesen waere (und damit gezwungen waere, der Bundesbank Rueckendeckung zu geben) waere besser als eine SPD-Gruene Kloalition, die auf die Toleranz der Linken angewiesen waere (und daher im Osten Stasivergangenheiten vertuschen muesste und Berufsbetroffene mit Sozialprojekten aller Art versorgen muesste).

Ja, dass die Piraten in dieser aktuellen Denatte weder in D noch in Ösien reüssieren werden, ist bitter.

Ja diese Denatten in Dösien :)

Dafür hast ein nettes Wort aus dem Duden ausgegraben.
Hört sich gaaaanz wichtig an :)

Die Grünen von 24

auf nur noch 8 Prozent. Wahnsinn, was ist da schief gelaufen?

Die Grünen sind mittlerweile die eigentliche Partei der Besserverdienenden.

Und das merken die Menschen mittlerweile. Auch als Protestpartei eignen sich die Grünen nicht mehr.

Rot-Grün hat die Agenda 21 verbrochen, mit der man Arbeitslose nach 12-18 Monaten auf den 1-Euro-Strich schickt.

Die Grünen, das ist die F.D.P. mit Hand zu Krötenwanderwegen.

lustig, daß jene die die wählen würden sich über einen berlusconi aufregen....

Lustig das gerade drei Tage vor der Wahl wenn CDU-FDP und Rot-Grün auf Augenhöhe sind eine 32 Jahre alte Geschichte auftaucht und von allen Medien zerrissen wird.
Na ja, was für ein Zufall.

drei Tage?

Die Geschichte ist seit vielen Wochen im Umlauf .. und so nebenbei wurde die Aufdeckung von den Grünen selbst initiiert .. mit der ausdrücklichen Genehmigung wann und wo und wie immer die Ergebnisse zu veröffentlichen.

Die CDU hält sich doch eh völlig zurück,

weil sie sich die Grünen als mögl. Partner nicht verprellen will

Aber auch in anderen Parteien tun sich Abgründe auf:

http://www.titanic-magazin.de/uploads/p... als_01.jpg

Posting 1 bis 25 von 376
1 2 3 4 5 6 7 8 9

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.